04 Mai 2015

SURFEN LERNEN VOR DEN TOREN AFRIKAS: DAS AFRAME SURF & YOGACAMP IN ANDALUSIEN

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Aframe Buchungsschritt

Surfen in Andalusien

Als Wellenreiter in Spanien lebst du wie die Made im Speck! Neben den unzähligen namhaften Breaks zwischen Baskenland und Galizien, ist auch die Atlantikküste Andalusiens im warmen Süden des Landes mit einer Vielzahl hochklassiger Surfspots gesegnet.

Dabei ist das Epizentrum der südspanischen Surfszene ohne Frage El Palmar.

Surfen in AndalusienDenn der zwei Kilometer lange Strand ist von allen Surfstränden Andalusiens der mit Abstand beste Swellfänger. Und außer in den Sommermonaten bahnt sich die nordatlantische Dünung regelmäßig ihren Weg um die Südwestspitze Portugals, um über den Sandbänken El Palmars eine Vielzahl ausgezeichneter Beachbreaks zu formen.

Andalusien: Die wärmste Surfregion Europas

Ein weiterer großer Pluspunkt fürs Surfen in Andalusien ist das einzigartig warme Klima.

Canios de MeccaDenn abgesehen von den Kanaren ist Andalusien die unangefochten wärmste Surfregion Europas. 300 Sonnentage im Jahr sprechen für sich und auch im Herbst und Frühling herrschen sommerliche Temperaturen. Selbst der Winter kommt mit angenehmen mediterranen Temperaturen von 15 bis 20 Grad daher.

Kurzum: Wenn sich die meisten Surfcamps in Europa im tiefsten Winterschlaf befinden, herrschen in Andalusien die perfekten Bedingungen, um die Kunst des Surfens zu erlernen.

Aframe: Ein Surfcamp mit viel Charme

Und auch wenn du es nicht unbedingt vermutest. Ausgerechnet hier am südlichsten Zipfel Europas, zwischen Palmen, weißen Bergdörfern und stolzen Stieren, hat sich so etwas wie heimelige Gemütlichkeit eingenistet – dank Katrin und Arne, den beiden sympathischen Gründern vom Aframe Surf & Yogacamp.

AframeAls sich die beiden Hamburger vor über 10 Jahren in El Palmar niederließen, hatten sie den großen Traum, ein etwas anderes Surfcamp aufzubauen. Kein weiteres anonymes Zeltlager a lá französische Atlantikküste sollte es sein, so viel war klar.

surfcampInmitten der exotischen Surfkultur Andalusiens, die sie in dem mittelamerikanisch anmutenden Strandort El Palmar vorfanden, wollten sie für reiselustige Surfer aus Deutschland ein temporäres Zuhause schaffen, das seinen Namen auch wirklich verdient.

Dieses Kunststück ist ihnen gelungen!

Team_1Als ich hier Anfang der letzten Woche anreiste, war schon der erste Eindruck umwerfend. Der Empfang war herzlich und das liebevoll dekorierte Willkommenspäckchen mit Surf-Gadgets und Kokosnusswasser machte sofort klar, dass sich die Campleitung mit ihren Gästen sehr viel Mühe gibt.

Ganzheitlicher Wohlfühl-Mix

Das Surf & Yogacamp ist unmittelbar am besten Surfspot Andalusiens gelegen und mit viel Liebe zum Detail gestaltet.

KunstMalereien und Zeichnungen mit Surfmotiven zieren die andalusisch weißen Wände im Esssaal und auch die Unterkünfte überzeugen mit viel Stil und andalusischer Gemütlichkeit.

UnterkunftWer die übliche Party-Klientel anderer europäischer Surfcamps erwartet, wird bei Aframe eines besseren belehrt. Die bis zu 25 Camp-Gäste sind eine sehr angenehme Mischung aus überwiegend berufstätigen Mittzwanzigern bis Mittdreißigern. Auch junge Kleinfamilien mischen sich unter die freundlichen und naturverbundenen Campgäste.

Surf_4Das Konzept von Aframe ist ganzheitlich ausgerichtet und geht über den reinen Surfunterricht hinaus. Der besondere Wohlfühl-Mix besteht aus vollwertigen Mahlzeiten, surfspezifischen Yogakursen und einem sehr persönlichem Umgang mit den Gästen.

GrillenKletterausflüge, festliche Grillabende und das wöchentliche Beach-Cleaning gehören genauso zum Camp Alltag wie der abendliche Rundlauf an der Tischtennisplatte.

Beach Clean UpWährend sich einige Campbewohner auf die Yogakurse konzentrieren, kommen andere ausschließlich zum Surfen her. Die überwiegende Mehrheit profitiert aber von beiden Angeboten.

Trotz der vielen Kurstermine gibt es bei Aframe aber keinen allzu starren Zeitplan. Auch wenn du einen Surfkurs buchst, kannst du jeden Tag spontan entscheiden ob du an einer der offenen Yogastunde teilnehmen möchtest oder lieber einen Tag aussetzt.

Surf_3Du kannst dich schon zum Sonnenaufgang ins Lineup stürzen, oder es etwas ruhiger angehen lassen…

Ausblkick FrühstückDenn vor dem Surfkurs ist genug Zeit für das spektakuläre Frühstück auf den begehrten Logenplätzen der campeigenen Terrasse mit Blick auf den Surfstrand. Bei Kaffee und diversen Müslisorten kannst du dir schon mal den besten Peak des Tages für die anstehende Surfsession herauspicken.

SurfboardlagerAuch das Surfboardlager ist gut bestückt. Neben den anfängertauglichen Softboards gibt es auch diverse Minimalibus, Fun- und Shortboards. Auch Wetsuits, Leashes und Surfwachs sind ohne Ende vorhanden.

Perfekte Lage direkt am Spot

Was Aframe gegenüber vielen anderen Surfcamps auszeichnet, ist die einzigartige Lage direkt am Surfspot. Vom Camp bis ins Lineup sind es ungelogen gerade mal 100 Meter!

LageDu brauchst also nur in deinen Neo zu schlüpfen, die kleine Küstenstraße zu überqueren und schon haben deine Zehen ersten Sandkontakt – ein Traum für alle, die auch neben den Surfkursen auf eigene Faust in die Wellen stürmen, sich aber keinen eigenen Mietwagen leisten wollen.

Und an klaren Tagen öffnet sich der Blick über den Golf von Cádiz und über dem blauen Atlantik erheben sich die schroffen Berghänge Marokkos.

AfrikaAbgesehen von den erstklassigen Surfbedingungen überzeugt der Standort auch durch seine abgeschiedene Lage. Weder Hotelhochburgen noch die ansonsten in Spanien oft aufdringliche touristische Infrastruktur stören das ungetrübte Surferlebnis. Von der Hochsaison im Sommer abgesehen, ist das beschauliche Strandörtchen also ein wahrer Ruhepol.

Weil es in El Palmar keinen Geldautomaten gibt, solltest du dir aber ausreichend Bargeld mitnehmen oder dich von anderen Gästen in den Nachbarort Conil fahren lassen.

Beste Reisezeit für Andalusien: Ein Hoch auf die Nebensaison

Wie in anderen Surfregionen auch, ändern sich die Surfbedingungen in El Palmar mit der Tide und dem Swell. Vor allem sind sie aber von der Jahreszeit abhängig.

Die beste Zeit für deinen Surfurlaub in Andalusien sind die Monate September, Oktober, März und April. Bei wohltuenden Wassertemperaturen von über 20 Grad kannst du im Frühherbst an den windstillen Tagen sogar in Boardshorts surfen.

Aframe_1In der Zeit von November bis Februar gibt es in Andalusien zwar die größten und beständigsten Wellen aber du kannst auch etwas Pech haben und eine Woche mit Regen, Sturm und kühle Temperaturen erwischen. Doch selbst im Winter verhindern die vergleichsweise erträglichen Wassertemperaturen allzu steife Zehen und blaue Lippen. Ein 4/3er Neo oder 3/2er Wetsuit aus der Premiumklasse ist dann allerdings Pflicht.

Wind und Wellen sind entscheidend für die Surfbedingungen und beeinflussen deine Erfolge beim Surfen lernen enorm. Leider lässt sich beides nicht langfristig vorhersagen.

An der Atlantikküste von Andalusien gibt es zudem ein Wetterphänomen, das dir ohne Vorwarnung einen Strich durch die Rechnung machen kann: Der berüchtigte Levante!

LevanteBei Windsurfern begehrt, bei Wellenreitern gehasst, nistet sich dieser heftige Oststurm vor allem in den Sommermonaten immer wieder für einige Tage an der Costa de Luz ein. Und wenn der Levante sein Unwesen treibt, wird auch der schönste Swell einfach plattgebügelt.

Die Surfkurse: Surfen lernen auf hohem Niveau

Bei Aframe gibt es eine Dreiteilung der Surfkurse. Je nach Surf-Level werden die Kursteilnehmer in Anfänger, Intermediates und Fortgeschrittene eingeteilt und in separaten Gruppen mit jeweils maximal 8 Kursteilnehmern gecoacht.

Barbate_1Bevor es in die Wellen geht, geben dir die gut geschulten Surflehrer ausführliche Einweisungen am Strand. Die besondere Stärke der Surf-Coaches liegt aber in der individuellen Betreuung. Sie beobachten die Kursteilnehmer genau und reagieren individuell auf Ängste, körperliche Defizite oder Zweifel und geben jedem Teilnehmer angepasste Lernhinweise.

Surfkurs_3An zwei zusätzlichen Terminen pro Woche werden die theoretischen Grundlagen von Materialkunde bis Wetterverhältnisse vermittelt. Bei entspannter Atmosphäre im sonnigen Camp-Garten erklären dir die Surflehrer geduldig alle Details zu Wellenentstehung, Wind- und Strömungsverhältnissen sowie Surfboards und Neoprenanzügen.

Theorie

Die Surfbedingungen in Andalusien: Schwell-Magnet vor der Haustür

El Palmar ist ein beeindruckender Schwell-Magnet und fast immer findest du hier einen surfbaren Peak. Entspannte Sommerwellen für Anfänger oder mannshohe Barrels für die Pros: Am Hausspot neben dem hübschen Leuchtturm ist alles drin!

Aframe_2Weil der Wind oft ablandig bläst, kannst du dich an vielen Tagen über sauber laufenden Wellen über sandigem Untergrund freuen. Der Strand ist weitläufig und links vom Leuchtturm findest du eigentlich immer einen brauchbaren Peak nur für dich und deine Surf-Buddies.

Die Surfkurse finden in der Regel direkt am Hausspot statt. Bei größerem Swell macht sich an den ungeschützten Beachbreaks allerdings eine kräftige Lateralströmung bemerkbar. Bei seitlichen Winden und etwas höheren Wellen wird es daher selbst mit höchster Paddelenergie unmöglich, die Position zu halten.

BarbateAber auch hierfür haben die Surflehrer von Aframe eine Lösung parat: Als Ausweichspot wird an heftigen Wellentagen der Hafenort Barbate angefahren. Auch Barbate befindet sich in Andalusien, doch selbst bei starken Winterswells laufen hier sanfte Einsteigerwellen in die die durch eine Hafenmole geschützte Surfbucht.

Die Yogakurse: Der aufs Meer schauende Hund

Wie du in meinem aktuellen Blogpost über die vielen Vorteile von Yoga für Surfer lesen kannst, gewinnst du durch Yoga deine Flexibilität zurück, wirst kräftiger und erlangst mehr Kontrolle über deinen Körper und dein Surfboard.

Yoga ist die ideale Ergänzung zum Wellenreiten und wenn du in den verschiedenen Yogastellungen, wie dem nach unten schauenden Hund auch noch direkt aufs Meer blicken kannst, schlagen deine Glückshormone garantier Purzelbaum!

Yoga_4Und genau das bietet dir das Aframe Surf & Yoga Camp, wo alle Yogasessions im campeigenen Yogahaus mit Meeresblick oder sogar direkt am Surfstrand stattfinden.

Yoga_2Die Kursinhalte sind so abgestimmt, dass jeder mitmachen kann, egal ob Surfer oder nichtsurfende Begleitung. Die Yogalehrer achten darauf, dass du deinen vom Surfen ausgepowerten Körper nicht überforderst. Sanfte Yogastellungen, gegenseitige Muskellockerungen und Massageeinheiten stehen daher im Vordergrund.

Yogahaus_2Nach der Surf- und Yogasession in die Totenstellung Shavasana zu schmelzen ist einfach nur der Wahnsinn!

An den speziellen Yogaretreats, die wochenweise angeboten werden, ist das Programm zwar etwas anspruchsvoller aber für yogaaffine Meeresanbeter ist es genau das Richtige.

Verpflegung: 3 Gänge Menüs vom Feinsten!

Die Verpflegung im Aframe Surfcamp ist ein weiteres Highlight. Der Tag startet mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet und mittags gibt´s ein leichtes Lunch mit Salaten, Suppen oder Quiches.

MüsliAbends wird dann wieder dick aufgefahren und die aufwändigen 3-Gänge-Menüs aus spanischen, mediterranen und marokkanischen Köstlichkeiten sind ein großer Genuss.

Und das beste ist. Slebst der Gemeinschaftskühlschrank hat keine Öffnungszeiten, oder besser gesagt: Du kannst dich jederzeit auch zwischen den gemeinsamen Mahlzeiten daran bedienen.

An zwei Abenden pro Woche wird auf das gemeinsame Abendessen im Camp verzichtet. Dafür gibt dir die Campleitung dann gute Tipps für die umliegenden Restaurants.

La Dolce VitaMein Liebling war die Pizzeria La Dolce Vita, die ich dir unbedingt empfehlen kann.

Anreise & Mobilität in Andalusien

Nach Malaga und Jerez de la Fronteira (beides in Andalusien) gibt es von Deutschland aus auch kurzfristig extrem günstige Flugverbindungen. Wenn du es geschickt anstellst, zahlst du für Hin- und Rückflug nicht mehr als 100 Euro.

Alle Infos zur Anreise inklusive Busfahrplänen findest du auf der Website von Aframe. Wenn du in El Palmar ankommst, musst du nur noch nach dem markanten Leuchtturm Ausschau halten. Von dort aus ist das Camp dann leicht zu finden. Es liegt aber ein wenig versteckt über einem Café direkt neben dem Surfshop Kotadalu.

Surfcamp_sunsetUm auch vor Ort mobil zu sein und individuelle Ausflüge zu benachbarten Surfspots oder Sehenswürdigkeiten unternehmen zu können, lohnt sich der eigene Mietwagen. Die Mietpreise für eine Woche liegen in der Nebensaison bei günstigen 50 bis 100 €.

Und das sagen die Kursteilnehmer:

Damit du dir ein authentisches Bild vom Aframe Surf & Yogacamp machen kannst, habe ich auch diesmal wieder ein paar Kursteilnehmer nach ihrer Meinung über das Camp und die Surfkurse gefragt:

Verena_Wirtschafts-IngenieurinVerena, Wirtschaftsingenieurin aus Hamburg

Ich war im Anfängerkurs bei Surfcoach Phil. Es war mein erster Surfkurs und ich habe sofort Blut geleckt. Alles wurde Schritt für Schritt erklärt und je nach Fortschritt gab es individuelle Tipps.

Die ersten zwei Tage waren schwer, aber ab Tag drei habe ich Fortschritte gemacht und konnte die ersten Wellen stehend im Weißwasser surfen. Vorher hatte ich ein wenig Angst vorm Surfen aber bei den Surflehrern fühlte ich mich immer gut aufgehoben.

Ich bin fasziniert von diesem Surfcamp: Die Stimmung ist so beruhigend, man kommt total runter und alle sind so nett und aufmerksam. Auch die Verpflegung ist Top, leider begleitet von der Gefahr zu viel zu essen. El Palmar ist ein sehr idyllischer Ort und der Strand ist traumhaft!

 

BenBen von Oldschool.de, Grafik- und Webdesigner aus Freiburg

Es ist schon mein zweites Mal hier. Bei meinem ersten Besuch im Oktober waren die Wellen etwas klein. Um mehr Wellensicherheit zu haben, bin ich dieses Mal gleich für drei Wochen hergekommen.

Im Surfkurs für Fortgeschrittene habe ich auch bei den kleinsten Fehlern immer ein brauchbares Feedback bekommen. Der größte Vorteil vom Surfkurs ist für mich aber das Gruppenerlebnis.

Die Unterkünfte sind super und wir hatten sogar eine eigene Dachterrasse. Ein eigener Mietwagen ist schon sehr praktisch, alleine schon weil es hier im Ort keinen Geldautomaten gibt. Auch ein Tagesausflug nach Tarifa zum Whale-Watching bei der Stiftung Firmm kann ich sehr empfehlen.

 

MariaMaria, Verkaufskoordinatorin aus Zürich

Ich habe den Surfkurs für Anfänger belegt und fand es super, wie die Surflehrer jeden einzelnen Kursteilnehmer im Auge behielten, um dann individuelle Ratschläge zu geben.

Meine Angst, die ich vor dem Wellenreiten hatte, war total unbegründet. Auch für uns Mädels mit weniger Kraft waren die Kursinhalte nicht überfordernd. Ich konnte mich step by step verbessern und schon am dritten Tag stand ich öfters auf dem Brett.

Das Camp bietet alles, was man so braucht. Wer etwas länger bleibt, sollte sich für die freien Tage oder fürs Abendessen im Nachbarort aber ein Auto mieten.

Und hast auch DU jetzt Lust bekommen, deine nächste Surf- oder Yogasession bei Aframe zu starten? Oder warst Du sogar schon mal dort und hast noch ein paar gute Tipps auf Lager, die in meinem Beitrag fehlen?

Dann einfach rein damit in die Kommentare!

 

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5 Responses

  1. Alex

    Toller Bericht! Diese Darstellung trifft es auf den Punkt, genau wie ich meine Woche dort erlebt habe. Schöne Schreibweise und tolle Fotos auf denen ich auch drauf bin 😀
    Weiter so Julian!!

    1. Hey Alex, freut mich sehr, dass dir der Bericht gefällt und wir die Zeit offenbar sehr ähnlich erlebt haben. War halt einfach eine hammergeile Woche!
      Und danke auch fürs Stillhalten auf den Fotos 😉

  2. Pingback : 8 Orte in Europa wo du super Wellenreiten lernen kannst! › travelonboards.de

  3. Moin Julian, sehr ausgibieger Post. Danke! Ich komme gerade aus Bali und plane Andalusien ggf. für Januar. Ein wenig scheue ich mich aber schon vor den Temperaturen. Warst du auch mal im Winter da? Sitzt man da Abend mit dicker Jacke und Mütze? Und gibt s im A-Frame auch Indoor-Bereiche? Die Bilder sehen alle sehr “outdoor” aus.

    Danke und viele Grüße
    Christian

    1. Hi Christian,

      Luft und Wasser liegen im Januar so bei etwa 16-17 Grad. Wenn du Bali gewöhnt bist, wird das also eine kleine Umstellung. Mit Jacke und Mütze solltest du unbedingt rechnen. Als Gemeinschaftsraum bei A-Frame dient ein gemütlicher Essraum. Du kannst dir aber auch noch ein eigenes Apartment dazu buchen, das recht geräumig ist.

      Wenn du Sonne und Wärme brauchst, würde ich dir für Januar aber eher die Kanaren oder das südliche Marokko empfehlen. Aber auch dort hatte ich schon sehr regenreiche und kühle Surfurlaube im Januar. Es ist also immer auch eine Glückssache.

      LG Julian

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