Kurz und knackig:
Das direkt am Surfstrand von El Palmar gelegene A-Frame Surfcamp ist ein echtes Premium Surfcamp, das mit seiner Qualität gegenüber den meisten anderen Surfcamps in Spanien deutlich heraussticht.
Die hohen Standards der Yoga- und Surfkurse, das herzliche Team und die ausgesprochen familiäre Atmosphäre machen das A-Frame Surfcamp besonders beliebt bei Surfreisenden, die aus dem typischen Party-Alter raus sind und neben dem Surfen vor allem nach Ruhe, Komfort und einem gleichgesinnten Umfeld suchen.
Die traumhafte Lage, das sonnige Wetter und die ausgezeichnete Küche sind weitere Gründe, warum sich bei A-Frame regelmäßig eine große Zahl zufriedener Stammgäste tummelt.
Saison: 14.02.-24.05 und 12.09.-22.11.2026
Lage: direkt am Surfspot
Preis: ab 1049 Euro/Woche

Inhaltsverzeichnis
Mein Erfahrungsbericht über das A-Frame Surfcamp El Palmar
Nachdem ich im Jahr 2015 das erste Mal im A-Frame Surfcamp El Palmar zu Gast war, durfte ich das Surfcamp im Herbst 2024 erneut besuchen, um meinen Erfahrungsbericht auf den neuesten Stand zu bringen.
Als ich Mitte November anreiste, war schon der erste Eindruck sehr positiv. Der Empfang war herzlich und das liebevoll dekorierte Willkommenspäckchen in meiner Unterkunft machte sofort klar, dass sich das deutsche Betreiberpärchen Katrin und Arne mit ihren Gästen nach wie vor sehr viel Mühe gibt.
Surfcamp Highlights
- Strandnahe Lage direkt am Surfspot
- Erstklassige Surfkurse (super organisiert mit top Surf Coaches und Video-Analyse)
- Professioneller Surffotograf kommt täglich mit ins Wasser
- Ausgezeichnete Rundum-Verpflegung mit veganen Optionen
- Fantastisches Team und entspannte familiäre Atmosphäre
- Ganzjährig warmes, sonniges Klima
Surfcamp Atmosphäre
Wer das für viele andere europäische Surfcamps typische, eher jüngere Publikum erwartet, wird bei A-Frame überrascht sein. Denn die überwiegend deutschsprachigen Gäste sind eine ausgesprochen angenehme Mischung aus Mittdreißigern.

Zu der insgesamt sehr angenehmen Atmosphäre trägt nicht nur das sympathische Team bei, das ohne jegliche Surfer-Allüren auskommt, sondern auch die stilvoll eingerichteten Essens- und Gemeinschaftsbereiche, von denen aus man den Surfspot und die Wellen stets im Blick hat.
Unterkünfte & Gemeinschaftsräume
Das gesamte Innenleben des A-Frame Surfcamps ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Malereien und Zeichnungen mit Surfmotiven zieren die Wände der Gemeinschaftsräume, auf den Tischen stehen frische Blumen und auch die Unterkünfte überzeugen mit Stil und andalusischer Gemütlichkeit.

Gerade was die Unterkünfte angeht, ist für jeden Geschmack das passende Angebot dabei. Ob in den typisch andalusischen Appartements direkt im Surfhaus oder in separat gelegenen, mit eigenem Vorgarten und Hängematte ausgestatteten Studios – hier fühlt sich jeder Surfurlauber wohl, dem Privatsphäre und erholsamer Schlaf wichtig sind.
Ich war in einer der Estefania-Bungalows in einer unbefahrenen Seitengasse mit eigenem Bad, Küche, Waschmaschine und kleinem Garten nur etwa 50 m vom Strand entfernt untergebracht und war damit super happy.

Als wunderbare Verbesserung gegenüber meines ersten Camp-Aufenthalts in 2015 habe ich zudem die geräumige Sonnenterasse empfunden. An den überwiegend sonnigen Tagen ist sie nicht nur der soziale Dreh- und Angelpunkt des A-Frame-Kosmos, sondern auch der ideale Ort für den morgendlichen Wellencheck.
Besonders beim Frühstück habe ich es geliebt, mit einer Tasse Kaffee in der Hand auf die Welle zu blicken, die warmen Sonnenstrahlen zu genießen und die grauen Herbsttage in Berlin in kürzester Zeit zu vergessen.

Die Verpflegung
Was sich bei A-Frame gegenüber 2015 hingegen nicht geändert hat, ist das ausgezeichnete Essen.
Schon zum Frühstück erwartet dich ein liebevoll hergerichtetes Buffet, das neben diversen Früchten und einem großen Sortiment an Müslivariationen auch diverse, für ein Surfcamp nicht selbstverständliche Leckereien, wie gequollene Chiasamen, frisch gepressten Orangensaft, Smoothies, Açaí Bowls und Pancakes bereithält.

Auch beim oftmals warm servierten Mittagessen gab es immer wieder kulinarische Überraschungen, auf die man sich nach dem morgendlichen Surfkurs besonders freuen durfte.
Neben leckeren Quiches, Salaten und Gemüsesuppen waren immer wieder ein paar echte Highlights, wie individuell zusammenstellbare Quinoa-Bowls oder hausgemachte Energy-Balls dabei. Und bereits zum Lunch gab es immer einen eigenen Nachtisch.

Die absolute Krönung der A-Frame Küche ist aber das allabendliche Dinner-Menü, das den Gästen direkt an den Sitzplatz serviert wird.
Meine Favoriten waren der fangfrische Seehecht und das ausgesprochen zarte Rinderfilet, was aber nicht heißen soll, dass vegane und vegetarische Vorlieben bei A-Frame zu kurz kämen. Ganz im Gegenteil: Das Spanisch-italienisches Koch-Duo Lorenzo und Sergio versteht es auch an den beiden Fisch- und Fleischabenden immer eine leckere vegane Alternative auf den Tisch zu zaubern.

Und wie es sich für ein rundum empfehlenswertes Surfcamp gehört, gab es am letzten Abend der Surfcamp-Woche ein opulentes Barbecue. Von den diversen Köstlichkeiten, mit denen die langen Tafeln im Innenhof zu diesem Anlass gefüllt wurden, kann ich den veganen Burger mit frisch gegrillten Beyond Meat Patties besonders empfehlen.
Und als ob das alles noch nicht genug wäre, stehen bei A-Frame auch außerhalb der Mahlzeiten den ganzen Tag über Kaffee, Kuchen und Früchte zur freien Verfügung.
Die Surfkurse
Die Qualität eines Surfcamps steht und fällt mit den Fähigkeiten seiner Surfcoaches. Auch in diesem Punkt ist das A-Frame Surfcamp absolut top.
Wenn du wirklich daran interessiert bist, deine Surfskills effektiv zu verbessern, zählen die Surfkurse von A-Frame europaweit definitiv zum Besten, was ich kenne.

Das internationale Surflehrer-Team besteht aus erfahrenen Surfcoaches, die nicht nur einen ausgesprochen motivierten, sondern auch fachlich kompetenten Eindruck machen.
Im Umgang mit den Surfschülern waren sie auffällig empathisch und gingen individuell auf eher ängstliche oder ehrgeizige Kursteilnehmer ein.



Auch wenn die genaue Zusammensetzung des Teams natürlich nicht in Stein gemeißelt ist, wirkte das aktuelle Surflehrer-Gespann sehr eingespielt und man merkte, dass sie zumindest teilweise schon seit mehreren Jahren bei A-Frame zusammenarbeiten.
Bei meinem Aufenthalt leiteten die aus Österreich und Argentinien stammenden Surflehrerinnen Ali und Mecha den Anfängerkurs, während sich der Holländer Wibi um den Intermediate-Surfkurs kümmerte.

Ein echtes Juwel in der A-Frame Crew ist der deutsche Headcoach Linus, zu dem die Kursteilnehmer nicht zuletzt wegen seiner kompetenten und offenen Art sofort Vertrauen schöpften. Auch wenn ich vielleicht etwas voreingenommen bin, weil ich Linus seit vielen Jahren kenne, kann ich hier einfach nur eine absolute Empfehlung für ihn als Surfcoach aussprechen.
Video-Analyse
Am Tag mit den besten Wellen der Woche werden die Wellenritte aller Kursteilnehmer gefilmt und anschließend bei einer ausführlichen Video-Analyse im Surfcamp besprochen. Um die gemeinsamen Lernfortschritte zu maximieren, wird die Video-Analyse je nach Surflevel zu unterschiedlichen Zeiten angeboten.

Dabei werden die auf einem Flatscreen in der Surfcamp-Lounge gezeigten Surferfolge so akkurat und konstruktiv besprochen, dass die gesamte Surfkurs-Gruppe davon am meisten profitieren kann.

Zudem stehen alle Videos am Ende der Surfwoche im campeigenen WLAN kostenlos zur Verfügung, sodass dir deine besten Wellenritte auch digital für immer erhalten bleiben.
Surftheorie
An zwei zusätzlichen Terminen pro Woche werden die theoretischen Grundlagen im Wellenreiten vermittelt.

Bei entspannter Atmosphäre erklären Linus und Wibi im sonnigen Innenhof alle Details über Wellenentstehung, Wind- und Strömungsverhältnisse, das Interpretieren der Surf-Forecast sowie über Surfboard-Shapes und Neoprenanzüge.
Surffotos
Ein weiteres Highlight bei A-Frame, das ich so von keinem anderen Surfcamp kenne, ist der professionelle Surffotograf Sergio, der jeden Tag mit seiner Kamera mit ins Wasser geht und fantastische Surfaufnahmen von den Kursteilnehmern macht.

Sergio verfügt nicht nur über ein top Fotoequipment mitsamt wasserdichtem Gehäuse, sondern ist auch selber Surfer und versteht es genau, die perfekten Momente deiner Wellenritte abzulichten.
Die Wahrscheinlichkeit, dass in dem individuellen Foto-Bundle, das du am Ende der Surfwoche für 35 Euro erwerben kannst, das Surffoto deines Lebens dabei ist, ist entsprechend hoch.

Das Surfboard-Equipment
Auch das Surfboardlager bei A-Frame ist so bestückt, dass keine Wünsche offenbleiben. Neben anfängertauglichen Softboards der Marken FLOWT und Ocean & Earth gibt es diverse Longboard- Minimalibu- und Midlenght-Shapes. Alle Boards stehen dir auch außerhalb der Surfkurse zur freien Verfügung.
Surfspots in der Nähe
Was das A-Frame Surfcamp gegenüber den meisten anderen Surfcamps in Spanien auszeichnet, ist die einzigartige Lage direkt am Surfspot. Vom Camp bis ins Lineup sind es gerade mal 100 Meter.
Du brauchst also nur in deinen Neoprenanzug zu schlüpfen, die kleine Küstenstraße zu überqueren und schon haben deine Zehen ersten Sandkontakt – ein Traum für alle, die auch neben den Surfkursen auf eigene Faust in die Wellen stürmen, sich aber keinen eigenen Mietwagen leisten wollen.

Der Beachbreak von El Palmar ist ideal zum Surfen lernen und so weitläufig, dass sich vor allem rechts vom kleinen Leuchtturm eigentlich immer ein einsamer Peak für dich und deine neuen Surf-Buddys finden lässt.
Weil die großen Herbst- und Frühjahrs-Swells sich erstmal den Weg um die Landspitze Portugals bahnen müssen, brechen die Wellen hier oft deutlich sanfter und geordneter als an der offenen Atlantikküste.
Und weil der Wind in El Palmar zudem oft ablandig bläst, kannst du dich an vielen Tagen über sauberlaufende, knie- bis brusthohe Wellen freuen, die über sandigem Untergrund brechen und auch für ängstliche Surfanfänger ideale Lernbedingungen bieten.
Die Surfkurse finden in der Regel direkt am Hausspot statt. Bei größerem Swell macht sich an den ungeschützten Beachbreaks allerdings eine kräftige Lateralströmung bemerkbar. Bei seitlichen Winden und etwas höheren Wellen wird es daher selbst mit höchster Paddelenergie unmöglich, die Position am Peak zu halten.

Aber auch für solche Bedingungen haben die Surflehrer von A-Frame eine Lösung parat: Als Ausweichspot wird an heftigen Wellentagen der Hafenort Barbate angefahren. Auch Barbate befindet sich in Andalusien, doch selbst bei starken Winter-Swells laufen hier noch sanfte Einsteigerwellen in die durch eine Hafenmole geschützte Surfbucht.
Die Yogakurse
Yoga ist die ideale Ergänzung zum Wellenreitenund wenn du in den verschiedenen Asanas auch noch direkt aufs Meer blicken kannst, schlagen deine Glückshormone garantier Purzelbaum.
Und genau das bietet dir das A-Frame Surf & Yoga Camp, wo alle Yogasessions im campeigenen Yogahaus mit Meerblick stattfinden, das mit einem kleinem Altar, vielen Pflanzen und sogar mit einer Klimaanlage für besonders heiße Tage ausgestattet ist.

Der starke Yoga-Fokus bei A-Frame zeigt sich nicht nur an der Qualität der Yogamatten, Blöcke und Bolster, sondern vor allem an den hervorragenden Yogalehrerinnen, die allesamt über jahrelange Erfahrung in Sachen Yoga für Surfer verfügen.
Die restaurativen Yogastunden bei Solveig und Susana haben mir besonders gut gefallen. Beide Yogalehrerinnen beherrschen von Hatha Yoga über dynamischen Vinyasa-Flow bis hin zu erholsamem Yin Yoga alle Stile, die sie je nach Energielevel der Teilnehmer in die auch kurzfristig buchbaren Open-Yoga-Stunden einfließen ließen.

Die Massagen
Als sich während der Mahlzeiten unter den Gästen herumsprach, wie unglaublich gut auch das Massageangebot bei A-Frame sei, buchte auch ich kurzentschlossen eine 70-minütige Massage bei Laura.
Begleitet von angenehmer klassischer Musik war es ein Traum, die einmalige Mischung aus Sportmassage, Physiotherapie, Osteopathie und einer Prise Magie zu genießen. Auch hier also eine klare Empfehlung nicht nur von mir, sondern auch von all den anderen Gästen, die nach eigenen Angaben teilweise allein wegen der Massage zu Stammgästen bei A-Frame wurden.
Die optimale Reisezeit
Wie in anderen Surfregionen auch ändern sich die Surfbedingungen in Andalusien ständig mit Tide und Swell. Vor allem sind sie aber von der Jahreszeit abhängig.
Damit du nicht den Fehler begehst und deinen Surfurlaub im A-Frame Surfcamp in El Palmar zur falschen Zeit planst, bekommst du hier eine kleine Übersicht mit den besten Surfmonaten für jedes Surflevel.
| Surflevel | Monate |
|---|---|
| Surfanfänger | März bis Mai und September bis November |
| Intermediate | März bis Mai und September bis November |
| Fortgeschritten | Oktober bis April |
Anreise und Mobilität
Der nächstgelegene Flughafen ist Jerez de la Frontera. Sevilla (1,5 Stunden) und Malaga (2,5 Stunden) sind etwas weiter entfernt. Die Fahrt vom Flughafen zum Surfcamp ist per Transfer, Mietwagen oder von Sevilla aus auch mit dem öffentlichen Bus möglich.
Weil es in El Palmar keinen Geldautomaten gibt, empfiehlt es sich schon bei der Ankunft am Flughafen ausreichend Bargeld abzuheben.
Leistungen und Preise
Und hier noch eine Übersicht, was dich während deiner Surfwoche im A-Frame Surfcamp El Palmar alles erwartet:
| ⚡ Leistungen | Beschreibung |
|---|---|
| Verpflegung | 7 x Frühstück, 7 x Lunch mit Dessert und 5 x Drei-Gänge-Abendessen. |
| Unterkünfte | Einzel- und Doppelzimmer mit Gemeinschafts- oder privatem Bad. Bungalows mit privatem Bad, Küche und Garten. |
| Ausstattung | Garten, Chill Out Areas, Sonnenterrasse mit Meerblick, Yogahaus, Fahrräder, Tischtennis-Platte, Billardtisch, Surfskates, WIFI. |
| Extra-Services | Yoga, Massage, Tischtennis, Surfskating, Surf Fitness, Reitausflüge, Flughafen-Transfer: Jerez de la Frontera: 95€ Sevilla: 195€ Malaga: 255€ |
| Leistungen der Surfkurse | Spezielle Kursinhalte für Surfanfänger, Intermediates und Fortgeschrittene, Surfkurse auf Deutsch und Englisch, wöchentliche Video-Analyse, Nutzung der Surfboards auch außerhalb der Surfkurse. |
| Maximale Anzahl an Surfschülern pro Surfcoach (Anfänger) | 8 |
| Maximale Anzahl an Surfschülern pro Surfcoach (Intermediate) | 6 |
| Maximale Anzahl an Surfschülern pro Surfcoach (Advanced) | 6 |
| Typisches Durchschnitts-Alter der Gäste | 35 |
| Max. Anzahl an Gästen im Camp | 40 |
| Anteil an deutschsprachigen Gästen | 95 % |
| Saison 2026 | 14.02.-24.05 & 12.09.-22.11.2026 |
Im September und Oktober ist die An- und Abreise nur samstags möglich. In den anderen Monaten kannst du an jedem Wochentag in die A-Frame-Surfwoche starten.
Die folgenden Tabellen geben dir je nach Unterkunftstyp eine Preisübersicht für Paare und Alleinreisende inkl. Unterkunft, Vollpension und 5-tägigem Surfkurs:
| Wochenpaket für Alleinreisende | |
|---|---|
| 2-er Zimmer mit Gemeinschaftsbad | 1049 € |
| Privates Zimmer mit Gemeinschaftsbad | 1244 € |
| Ein-Raum-Apartment mit privatem Bad und Küchenzeile | 1344,5 € |
| Bungalow mit privatem Badezimmer, Küchenzeile und Garten | 1394,5 € |
| Wochenpaket für Paare | |
|---|---|
| 2-er Zimmer mit Gemeinschaftsbad | 2099 € |
| Ein-Raum-Apartment mit privatem Bad und Küchenzeile | 2299 € |
| Bungalow mit privatem Badezimmer, Küchenzeile und Garten | 2399 € |

Ob dein Wunschtermin noch frei ist, checkst du am einfachsten mit einem Klick auf den gelben Anfrage-Button.
Hier kannst du noch die genaue Lage vom A-Frame Surfcamp Spanien in El Palmar bei Google-Maps auschecken.
Weitere Erfahrungsberichte über Spanien findest du in unserem großen Surfcamp Spanien Vergleich.






Wow, ich bin total überwältigt – ich habe tatsächlich die Reise ins A-Frame gewonnen! ????
Ein riesiges Dankeschön an das Team von Surfnomade für diese tolle Möglichkeit! Ich freue mich riesig auf den Surftrip ins A-Frame 🙂
Gerade sitze ich mit Freundinnen zusammen und wir haben uns darüber unterhalten, dass wirklich jeder von uns Julians Seite nutzt, um sich für den nächsten Surftrip inspirieren zu lassen. Egal, ob es um Spots, Unterkünfte oder Tipps geht – der Surfnomade ist einfach immer die erste Anlaufstelle!
An alle anderen Teilnehmenden: Danke für die spannenden Kommentare und den Austausch hier – ich drücke euch die Daumen für kommende Gewinnspiele. Wer weiß, vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal! ????
Liebe Grüße, Rafaela
Weg aus dem grauen Winter in Deutschland und ab nach Andalusien in die Wärme zum surfen ☀️ Das A-Frame gefällt mir mega und spiegelt richtig den Surf-Vibe wieder ????????♀️
einen perfekten Vergleich von den Camps, vielen dank! ich mache gerade ein Austauschsemester in Madrid und würde mich riesig freuen, wenn ich im A-Frame Surfcamp meine Osterferien verbringen dürfte:)
Ich würde das mit meinen Kids so gerne gewinnen, weil wir gemeinsam bisher nur in Frankreich surfen waren, es gute Möglichkeiten für verschiedene Niveaustufen gibt und sich das richtig toll anhört.
Meine Freundin Anka und ich MÜSSEN BITTE unbedingt gewinnen da wir dringend und ganz wichtig noch einen Surfurlaub für dieses Jahr suchen. Und weil wir schon im letzten Jahr über euer Surf Camp nachgedacht haben, sieht dieses Gewinnspiel ja ganz nach Schicksal für dieses Jahr aus.
Außerdem war ich noch nie in dieser Gegend surfen und würde so gerne wissen, was sie für mich bereithält. So please please let us win ????????????????????????????????????????
War zuletzt vor etliche Jahren im A-Frame, würde aber jederzeit sehr gerne mal wieder dort zu Gast sein.
Die tolle Lage direkt am Strand und die super Aussicht von der Terrasse sind sehr schwer zu topen. Dazu sehr gutes Essen und angenehme Mitarbeitende im Camp bilden eine gute Grundlage für einen entspannten Surf-Trip 🙂
Ich konnte letztes Jahr aus beruflichen Gründen nicht surfen gehen und möchte mich dieses Jahr unbedingt wieder 2 Wochen in die Wellen stürzen.
In Andalusien war ich noch nie surfen, daher macht mich schon die Lage des Surfcamps neugierig. Außerdem fand ich die Beschreibung der Atmosphäre und die Videoanalysen sehr überzeugend und auch das Angebot von veganen Alternativen beim Essen ist auf jeden Fall ein großes Plus.
Ich würde mich total freuen, wenn ich meinen Surfurlaub dort verbringen könnte!
Um ehrlich zu sein, würde ich mich jeden Tag riesig über das Essen freuen 🙂 Natürlich auch über die Wellen und die gechillte Atmosphäre. Kann El Palmar nur weiterempfehlen!
Wow, danke für die Übersicht!
Auf das A-Frame Surfcamp würde ich mich besonders wegen der Wohlfühlatmosphäre freuen mit einer Art „Rundum-sorglos“-Paket. Die Kombi aus Entspannen in „erwachsener“ ruhiger Umgebung in Meer-Laufdistanz, Yoga, gutes Essen und sich beim Sport auspowern klingen für mich für einen Urlaub zum Erholen und Abschalten verlockend!
Hola, meine Frau zwingt mich gerade das hier zu schreiben, sie will das unbedingt gewinnen, da sie Surfen liebt. Ich bin da weniger interessiert. Aber damit sie mir damit nicht länger in den Ohren liegt, würde ich mir wünschen, dass sie das gewinnt. Dann hätte ich eine Woche meine Ruhe 😀
Wenn ich das alles so lese, läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich kann es kaum erwarten, Berlin zu verlassen und ins wunderschöne Andalusien auf die nächste Welle los zu starten. Ich war bereits in El Palmar als Anfängerin surfen und es gefiel mir schon damals. Nun wäre es doch klasse zu erleben was der Strand für Intermediates parat hält – zumal mir das A-Frame Surfcamp auch schon von einer Freundin ans Herz gelegt wurde.
Ich war bisher vor allem in Frankreich surfen und es klingt wundervoll ohne riesige Sanddüne direkt den Spot schon vom Haus aus sehen zu können. Das Camp erfüllt alle Träume von Yoga, Massage, veganes Essen, Video-Analyse und für Fortgeschrittene eine kleine Gruppe. Würde mich riesig freuen, das Camp auszuprobieren ????????
Vielen Dank für die umfangreiche Beschreibung des Camps! Mit seiner einzigartigen Lage direkt am Strand, dem reichhaltigen kulinarischen Angebot, den ausgezeichneten Surfcoaches und der entspannten Atmosphäre ist es für mich eines der besten Camps in ganz Spanien!
Falls ich gewinnen sollte, würde ich gerne meine Frau in die Ferien schicken – nach unzähligen unruhigen Nächten mit unseren 2 kleinen Kids hat sie sich eine kleine Surf-Auszeit am Strand mehr als verdient! 🙂
Wir waren schon zwei Mal im A-Frame und würden jederzeit wieder hingehen. Gerade mit Kindern das ideale Camp! Von Herzen kann ich es jedem empfehlen, dort entspannte Surfstunden zu verbringen und sich lecker verköstigen zu lassen.
Zugegebenermaßen sprechen mich alle hier vorgestellten Surfcamps sehr an – ein Spot schöner als der andere 🙂
Aber wenn Du schon eine so klare Empfehlung aussprichst, wird wohl auch was dran sein… Das A-Frame macht tatsächlich in jederlei Hinsicht einen guten Eindruck!
Wow, das A-Frame Camp klingt wirklich perfekt für mich um mit 35 nach Verletzungs- und pandemiebedingter Pause wieder ins Surfen zu kommen. Die Mischung aus dem guten Unterricht, der schönen Umgebung, dem tollen Essen, den Angeboten drumherum und einem Altersschnitt, der mir zu wilde Parties erspart 😉 + andalusische Sonne, noch bevor es in Deutschland annähernd sommerlich wird – ein echter Traum!
Vielen Dank Julian für den schönen Artikel. An A-Frame gefällt mir Meer Lage Wellensicherheit Unterkunft Essen Team Leitung Essen alles prima
Ich gehe eigentlich seit Jahren auf eigene Faust surfen, aber dieser Bericht hat unfassbar Lust auf das Camp geweckt! Das Essen klingt verlockend und ein etwas erwachsenerer Vibe mit Hauptaugenmerk auf Surf und Yoga statt Party wäre genau das richtige für mich als Enddreißigerin. Ich bräuchte auch dringend mal wieder eine Videoanalyse und das Surfteam klingt doch sehr kompetent! Morgens Surfcheck mit Kaffee in der Hand, tagsüber surfen und mit dem leckeren Essen wieder Energie tanken, Yoga und professionelle Massage hinterher, da bleiben keine Wünsche offen, ein absoluter Traum.
sehr interessanter Beitrag – er macht direkt Lust auf das Camp. In Andalusien waren wir bisher noch nie, es wäre eine super Gelegeneheit das Camp mit einer kleinen Reise zu verbinden und aus dem Kantabrien für einige Woche zu kommen, ohne partywüchtigen Jungspunte im Camp zu haben 🙂
LG Rox
Danke für deine Berichte – immer wieder sehr hilfreich 🙂
Ich würde super gerne mal mit meiner 4 jährigen ins Aframe um mal wieder zum Surfen zu kommen.. vll klappt es ja auf diesem Weg ????
Danke für diesen spannenden Artikel!
Andalusien steht schon lange auf meiner Liste und der Artikel hat es mir mehr als schmackhaft gemacht.
Das A-Frame Surfcamp sieht mit geilem Essen, guten Wellen und coolen Vibes mehr als passend für mich aus.
Hoffentlich sieht man sich bald in Andalusien! 😉
Geiles Essen, tolle Menschen und super Surflessons. Immer gerne wieder 😉
Aloha Julian ????????
dein Artikel lässt sich wie immer sehr schön lesen und weckt Fernweh in mir. Daher kann ich gar nicht anders und muss einen Kommentar hinterlassen. Ob ich gewinne oder eine andere surfbegeisterte Person , am Ende ist es egal, hauptsache es wird gesurft. Mach weiter so und wecke Fantasien in uns… Surfen ist Balsam für die Seele ????????
Lieben Gruß Ede ????????
aaaaaaaahhhh… hatte bei dem ersten Post eine falsche E-mail Adresse angegeben. Sorry ????
Tatsächlich sprechen sehr viele Punkte für mich für das Camp und ich habe es mir direkt als Favorit abgespeichert. Am Wichtigsten sind für mich die Surfkurse. Ich bin tatsächlich etwas ängstlicher seit einer Schulter-OP und da hört sich der Surfspot in Kombi mit den Boards, der Gruppengröße, den Coaches und dem Ausweichspot sehr gut an. Da finde ich dann auch das Durchschnittsalter der Teilnehmer angenehmer. Außerdem war ich schon in einigen Camps, aber Videoanalyse hatte ich noch nie. Wäre gut, endlich mal zu sehen, was ich gut/schlecht mache, um mehr Fortschritte zu machen.
Der Rest, das tolle Haus, die Lage und Verpflegung sind dann noch ein Extra-Bonus.
Die Lage in Andalusien und die Nähe zum Meer, top Wellen garantiert! ????????
Tolles Team und lecker Essen hab ich gehört.
vielen Dank für die vielen Infos.
am interessantesten fand ich, das hier auch gehobenes Alter surflessons nehmen kann und deine Beschreibung der guten Verpflegung.
da bekommt man gleich Lust aufs Packen
Vielen Dank für den mega ausführlichen Beitrag und das Gewinnspiel ????
Mir gefällt am besten das vegane Essen, die Möglichkeiten für Videoanalysen und das „gehoben“ Alters ????. Ich selbst bin Mitte 30 und würde mich auf ein Surfcamp bei dem das Surfen und nicht die Partys in Vordergrund stehen (trotzdem feiere ich gerne ????)
Ich selbst war bisher noch nie in einem Surfcamp und habe bisher immer Unterricht vor Ort im Urlaub genommen. Ist sicherlich eine ganz andere Erfahrung des es sich lohnt zu machen 🙂
Danke Julian für diesen tollen Tipp!
Nach bereits einigen Surfurlauben mit leider stagnierenden Surf-Skills, scheint das A-Frame genau richtig, um endlich Fortschritte auf dem Board zu machen! Vor allem das überzeugende Ausbildungskonzept, mit echtem Interesse daran die Teilnehmer durch Videoanalyse und Theorieunterricht weiterzubringen, sowie das Zusammensein mit Mittdreißigern hebt sich von vielen Surfschulen Europas total ab.
Das A-Frame klingt somit nach dem perfekten Ort, um den nächsten Surfurlaub mit entspannten Gleichaltrigen bei intensiven Surf-Sessions, grandiosem Essen und tollem Ausgleichsprogramm durch Yoga und Massagen verbringen zu können!
Dem grauen Winter in Deutschland entfliehen und nach Andalusien zum surfen!? Hört sich verdammt gut an. Und das A-Frame sieht sehr vielversprechend und einladend aus. Für mich als Ü 40 er und Vater von drei Mädels, eine super Location um seinen Akku aufzuladen!
Allen anderen viel Glück ✌????
Vielen Dank für den tollen Artikel. Ich stimme dir in allen Punkten zu, die Mischung im A-frame-Camp aus bester Lage zum Strand, tollem Essen, entspannten Yoga-Sessions nach dem Surfen und netten Leuten ist einzigartig. Wir waren bereits 4x dort und haben die Zeit jedes Mal genossen
Danke für Deine guten Berichte, sie haben mir schon so manches Mal geholfen ????.
Auch mit Ü40 könnte man sich in dem Camp gut aufgehoben fühlen.
Lieber Julian,
Dein Artikel erinnert mich an meinen ersten Besuch bei A-Frame und dass das schon viel zu lange her ist!!
Ich würde mich wahnsinnig freuen wieder das leckere Essen mit netten Leuten, guten Wellen und Sonne zu genießen!!
Mir gefallen die Altersstruktur und die Nähe zum Strand / Spot am besten. Ich würde meine Fähigkeiten gerne endlich in einem Surfcamp ausbauen und mich auch nur darauf konzentrieren.
Ich war schon viel zu lange nicht mehr auf dem Brett und im Wasser!
Wenn es hier in Deutschland noch kalt ist, nach Spanien zum Surfen, das wäre es. 🙂
Mit dem A-Frame in El Palmar verbinde ich den Start meiner Liebesgeschichte mit dem Surfen ❤️ Vor rund 10 Jahren habe ich eine Woche Anfängerkurs bei euch gebucht: Ich wurde in einer kleinen Gruppe mit viel Ruhe, Geduld, Sympathie und Empathie an die Kunst des Surfens herangeführt. Ich hatte mich bei euch im Kurs, im Haus (bei diesem fantastischen Essen), in der Yoga-Session und ganz allgemein in El Palmar wahnsinnig wohl gefühlt, ganz als Teil einer grossen Familie❤️ Ich würde mich wahnsinnig freuen, nun meiner Familie – insbesondere meiner Tochter – diesen speziellen Ort zeigen zu dürfen!
Im Aframe- Surfcamp bleibt bleibt kein Wunsch offen, egal ob in den Familienwochen oder in den Individualreisewochen, die Surflesson wird zeitlich auf die beste Wellen angepasst, beim Yoga hört man den Ozean rauschen und auf der legendären Dachterasse kann man das Meer beim köstlichen Abendessen oder hochwertigem Frühstück betrachten. In der Osterwoche pulsiert hier das Leben und im restlichen Jahr ist es ruhig und abgeschieden…2 Jahre war ich schon nicht mehr hier….
Am A-Frame Surfcamp gefällt mir besonders die Lage direkt am Spot und der Vibe des Orts. Außerdem ist die angebotene Verpflegung nach einem anstrengenden Surftag Luxus pur! Im A-Frame Surfcamp hatte ich April 2017 meinen ersten Surfkurs und würde mich riesig freuen, wenn ich durch das Gewinnspiel nochmal in den Genuss kommen könnte.
Vor dem A-Frame stand ich das erste Mal auf dem Brett im Weisswasser. Es wäre super, sich nicht um das Essen und eine anständige Unterkunft kümmern zu müssen. Alles klingt himmlisch! Ich würde mich einfach sehr sehr freuen! Allen viel Erfolg!
Lieber Julian,
am A-Frame Surfcamp gefällt mir sehr viel besonders gut…
Natürlich die direkte Lage am Meer. Frühstück mit Meerblick und das ständige Rauschen des Ozeans…
Beachbreak, gutes Essen und eine entspannte familiäre Atmosphäre finde ich gut.
würde mit meiner Frau (die Yoga liebt) und beiden Kindern kommen. Mein Sohn könnte hier seine ersten Surferfahrung machen. Bisher war er nur mit dem Bodyboard in den Wellen.
Liebe Grüße, Marco
warum du dort deinen nächsten Surfurlaub verbringen möchtest.
¡Hola Julian! Nach Deinem Bericht über das A-Frame-Surfcamp würde ich am liebsten direkt mit Kind und Kegel nach Andalusien aufbrechen. Beim A-Frame gefällt mir am besten die Familienfreundlichkeit, der entspannte Umgang untereinander, die Altersstruktur und dass es ein Beachbreak ist. Als Kuchen-Fan weiss ich auch das Kuchenangebot zu schätzen. Kann man ja direkt wieder abtrainieren. ????????????????♂️
Hallo ihr Lieben, es ist eigentlich ganz einfach. Ich weiß nicht, wie oft ich schon mit dem Camper zwischen Conil und El Palmar Urlaub gemacht habe. Es ist einfach ein genialer Strand, klares Wasser, tolle Wellen. Die Bilder vom A-Frame Surfcamp sehen verlockend aus und immer wieder wird das gute Essen angepriesen und damit kriegt man mich. Definitiv.
Schöner Vergleich der Camps, das macht richtig Lust. Besonders das A-Frame habe ich schon länger auf dem Schirm, da ich früher als Kind in der Gegend auch Urlaub mit den Eltern gemacht habe und weiß wie schön es dort ist. Dazu die Mega Lage direkt am Spot, unbezahlbar!
ich möchte schon lange mal in die Ecke. Das camp sieht super aus und ich kann mir das gut vorstellen an einem Ort mit solch guten Bedingungen mal den nächsten Schritt auf dem Board zu machen. Habe großes Interesse das Gewinnspiel zu gewinnen 🙂
danke für den Bericht
Abgesehen von Sonne, Wellen und Meer und der guten Verpflegung im Camp, finde ich das Coaching-Konzept von A-Frame super. Kleine Gruppen für jedes Können und ganz wichtig, Videoanalyse. Dazu noch ein paar Fotos vom Fotografen, perfekt!
Toller Bericht. Ich war schon mehrfach in El Palmar zum Surfen. Das letzte mal bei A-Frame. Tolle Coaches, mega Essen ubd perfekte Lage. Die beste Anlaufstelle in El Palmar.
Aus dem Partyalter bin ich auch raus, ich hab Lust mich im AFrame aufs Surfen zu konzentrieren. Eine geräumige Sonnenterasse klingt bei dem deutschen Winterwetter auch hervorragend!
Hallo zusammen
Jedes Mal toll die Insights und neuen Ideen. Ich war in 2023 das erste Mal in Andalusien und auch ich hab mir dann bereits schon das A-Frame angeschaut. Bin dann auf Idee eines Freundes in ein anderes Camp, wo es zu derzeit auch grad eine Intensiv-Woche Surfcoaching gab.
Warum A-Frame Surfcamp? – Der Name ist Programm!
Das zieht und da muss man doch einfach mal hin.
Würd mich freuen, wenn ich das auch könnte 🙂
nadia
Der südliche Antlantikteil von Spanien ist so wenig bekannt, Dein Bericht über das A-Frame Surfcamp in El Palmar lässt mich gleich von meiner nächsten Welle träumen! Die Lage, das Team und die Unterkunft scheinen einfach perfekt zu sein, für mich als intermediate Surfer genau der richtige Ort die Wellen zu geniessen und neue Freunde zu treffen.
Das A-Frame Surfcamp klingt im Gesamtpaket wirklich gut, insbesondere die Verpflegung und die professionelle Gestaltung des Unterrichts in allen Aspekten sprechen mich hier an. Die nahe Lage zum Strand ist natürlich auch immer ein Pluspunkt!
Das Camp finde ich Mega und El Palmar gefällt mir sehr gut besonders in der Nebensaison
Hallo Julian,
danke für den tollen Bericht.
Ich finde besonders die Altersstruktur und natürlich die Lage ganz toll.
Liebe Grüße
Hi Surfnomade… Ich hab mich aufgrund Deiner Erfahrungen mit El Palmar zum letzten Jahreswechsel kurzerhand mit meinem Bulli auf den 2300km langen Weg nach Andalusien gemacht und hatte das unglaubliche Pech, zwei Wochen lang den Atlantik im Mittelmeerdesign (nämlich flat) zu erleben. Ich hab dort auch das A-Frame Surfcamp wahrgenommen und immer eine illustre Truppe vorm Camp gegrüßt, die sich zu diesen schwierigen Conditions ne Menge Optimismus und Lebensfreude aufhoben. Das zeugt von einen stabilen coolen Camp, welches ich gern mal erleben würde. Daher würde ich El Palmar gern noch eine zweite Chance geben, wenn ich hier Glück hätte und die Jungs mal kennenlernen, zusammen surfen & nebenbei viel lernen 🙂 die unmittelbare Nähe zum Ozean inkl. Sonnenuntergang ist unschlagbar! Viele Grüße aus dem Saarland… Hau rein 😉
Danke für deine Surfcamp-Analyse! Was mich am A Frame Surfcamp vor allem anspricht, ist deine Empfehlung dass sich hier vor allem Mittdreißiger treffen! Diesen Insight findet man ja meistens erst vor Ort heraus. Danke für den Tipp! Definitiv mein wichtigster Grund mich bei meiner Suche nach einem Surfcamp für das A Frame Surfcamp zu entscheiden.
Danke für den tollen Bericht, da bekommt man gleich wieder richtig Lust aufs Surfen!
ich war auch schon in El Palmar und kann bestätigen, dass es wirklich schön dort ist. von A-Frame habe ich auch schon viel Gutes gehört und würde gerne mal vorbeischauen. Hört sich auf jeden Fall so an, als ob es sich lohnen würde!
Danke erst mal für den tollen Bericht, immer wieder so wertvoll für Intermediates die schon viele Surfdestinations kennen!!
Das A-Frame Camp hört sich toll an aufgrund des umfangreichen Angeobts. Ich liebe es, mich im Surfurlaub auf das Surfen konzentrieren zu können und nette Menschen zu treffen. Wenn um alles drum rum gesorgt wird bin ich sehr dankbar!!
Da simma dabei!
Sonne, Surf und Rumba!
El Palmar, puesta del sol, cervecita y tapitas.
Vamos! Mismo sol para tod@s!
So oft habe ich mir gedacht:
Dieses Jahr schaffe ich es endlich ins A-Frame Surfcamp!
Monatelang war der Tab auf meinem Laptop offen – und trotzdem hat es bisher nie geklappt. Aber dieses Frühjahr würde es von meiner Arbeit perfekt passen!
Das A-Frame in El Palmar ist für mich der absolute Traum: direkt am Meer aufwachen, morgens die ersten Wellen mitnehmen und den Tag mit einer entspannten Yoga-Session ausklingen lassen. Genau diese Kombi aus Surfen, Yoga, einer entspannten Atmosphäre und vor allem der Intermediate Unterricht reizt mich schon so lange. Das ist eine Kombination, die man nicht oft findet ????
Deswegen gibt es keine Ausreden mehr – es geht’s ins A-Frame Surfcamp 😉 und ich würde mich Mega freuen, wenn es schon jetzt klappt ☀️
Ich finde es toll, dass Kinder willkommen sind – man wird ja schliesslich älter und die Familie grösser.
???? Mein Surftraum: Wilde Wellen, Freiheit und Abenteuer!
Das A-Frame Surfcamp ist mehr als nur ein Urlaubsziel – es ist meine Sehnsucht nach Ungebundenheit, nach dem Moment, in dem Mensch und Meer verschmelzen. Hier will ich nicht nur Surfen, sondern meine Komfortzone verlassen und neue Grenzen erobern.
Stellt euch vor: Goldener Andalusien-Strand, perfekte Wellen, die sanft und wild zugleich sind, und eine Community, die pure Lebensfreude atmet. Jeden Morgen aufwachen mit dem Rauschen des Atlantiks, Yoga zum Sonnenaufgang und dann: Surfboard unter den Arm und ab auf die Welle!
Das A-Frame Surfcamp ist für mich pure Magie – ein Ort, an dem Träume nicht nur von Wellen, sondern vom Leben selbst brechen. ????♀️????
Mich spricht vor allem das vielfältige Programm und die großartige Lage am Meer an! Ich war bisher noch nie in Andalusien, von daher wäre das A-Frame Surfcamp Grund genug dort mal hinzureisen! 🙂
Hej, mich haben v. a. die Lage des Camps angesprochen mit Blicl auf den Spot! In dem Kreis kennt bestimmt wohl jeder dieses wunderbare Gefühl der Vorfreude, wenn man mit einem Kaffee in der Hand den Wellen-Check macht und weiß, dass man gleich mit in den Wellen paddelt. ????????????????♂️ Das wärs … Grüße an Julian und die Runde
Lieber Julian, ich liebäugele schon sooo lange mit einem Surfurlaub in Andalusien…
Vielleicht ist das jetzt ja endlich die große Chance, den Traum wirklich werden zu lassen ????????Das A-Frame-Surfcamp hört sich in ALLEN Punkten so perfekt an ????
sehr informativer blogpost zu dem surfcamp! mich spricht vor allem die 1-A Lage plus das umfangreiche rahmenangebot an. und natürlich kann es nicht schaden, dass das essen ausgezeichnet is! 🙂
Es sind mal wieder schöne Worte aus deiner Feder Julian!
Ach ja…ich würde die Worte gern vor Ort überprüfen..wenn nicht in diesem Frühjahr, dann vielleicht im kommenden Winter..?
Danke für den schönen Blog Julian!
Das A-Frame steht ganz oben auf meiner Liste! Sie haben tolle Yogalehrer zu Gast, einen malerischen Ausblick auf die Welle und den Leuchtturm und El Palmar ist so süß und hat alles was man als Sonne- und Surfausgehungerter Deutscher im Winter braucht 🙂 Und sehr unterschiedliche Spots, die für jeden ne tolle Welle zu bieten haben 🙂 würde mich ends freuen, eine Woche dort zu verbringen und wäre sooo gespannt auf das Surf coaching ✌????????
Hallo Julian,
Dein Erfahrungsbericht macht sofort Lust auf mehr!
Es hat mich wirklich angesteckt. Ich liebe Spanien und das Surfcamp klingt einfach großartig. Der Strand direkt vor der Tür und auf der Sonnenterrasse sitzen mit Meerblick ❤️
Die Bedingungen vor Ort sehen auch für Anfänger einfach perfekt zum lernen aus. Dein Bericht über das Essen und die liebevolle Mühe, die darin steckt, macht direkt Hunger und die Yogastunden sind ein toller Ausgleich. Das sind die Dinge die mir besonders gefallen an dem Surfcamp.
Ich war leider bis jetzt noch nie in einem Surfcamp und würde das super gerne ändern mit meinem ersten Surfcamp Urlaub im A-Frame.
Sehr interessanter Artikel und super Überblick!! Besonders das A-Frame kann ich empfehlen, da ich schon öfter an diesem Strand war und mir immer gedacht habe, dass es keine bessere Location geben könnte! Direkt vor der Welle und vorm Leuchtturm an der entspannten Hauptstraße des Dorfes. Auch die Yogalehrerin Sol ist sehr nett! Würde mich freuen dort eines Tages mal Urlaub zu machen 🙂
Die Lage hört sich unschlagbar an! Ich bin dabei…
Die Lage des Aframe Surfcamps in El Palmar direkt am Meer und das Allroundangebot aus gutem Essen, Yoga, Entspannung durch Massage und Surfen ist perfekt für mehr Körperwohlbefinden.
Du hattest mich bei den Spots direkt vor der Tür, fundierter Surf-Lessons, der Kombination mit Yoga und den Ausrichtung auf 30+.
Kurzum: Eben nicht das Party-Camp, sondern der perfekte Ort für Sport, Entspannung und ne gute Zeit mit guten Leuten.
Zudem war ich noch nie in Südspanien zum Surfen! Wird Zeit, oder? 🙂
Oh wow. Hier gibt es ja wirklich alles. Der Bericht macht Laune auf Me(h)r ???? ???????? & das Camp ????????
danke für den tollen Bericht! der macht richtig Lust, gleich das nächste Surfcamp zu buchen! also das A-Frame hört sich ja wirklich exzellent an: direkt am Surfspot, mit Videoanalyse und Fotos, das Essen, die Massagen, Yoga, klingt nach einem mega Rundumpaket 🙂 würd mich sehr darüber freuen, es selbst zu erleben 😉
Hallo Julian 🙂 beim Lesen fragt man sich wirklich: Ja warum war ich da noch nicht?? ???????? Ich kann gar nicht sagen, was mir am besten daran gefällt – der Meerblick? die perfekten Wellen? Yoga? Veganes Essen (in Spanien)? Für 30+?
Als Intermediate Surferin, sind Angebote wie Videoanalysen & Fotos essenziell um Fortschritte zu machen. Obwohl das Surfcamp ein wahres Allroundercamp sein zu scheint und keinen Wunsch offen lässt, ist es genau dieser professionelle Fokus auf Surfen & Technik, was mich am meisten anspricht. Für nichts anderes als das würde ich in meinem Urlaub freiwillig & gerne Lerneinheiten durchgehen – und dann noch in Andalusien – ein Reiseziel auf meiner Bucket List. I‘M SOLD ????
Ich war schon in einigen Camps, aber noch nie in Spanien.
Dein Blogbeitrag ist wie immer detailliert und macht Lust auf mehr. Da miss ich hin
Ein Traum, den ich gern erleben möchte.
Super Artikel! Wir waren schon im Elementsurf sowie Camino Surfcamp und können die geschilderten Erfahrungen nur bestätigen. Danke für guten Beschreibungen der Surfcamps.
Ich will gehen!!!
Servus, dein kurzer Blog versetzt mich gedanklich in ein schönes Hochgefühl – du fragst, was mir am A-Frame Surfcamp gefallen könnte…ich denke es ist einfach das Komplettprogramm aus guten Wetter, Wellen, Lernen, Entspannen, neue Leute kennenlernen…und was ich glaube ich besonders schätzen würde, wären die kurzen „Lerneinheiten“… 🙂
Herzlichen Dank, Julian für den informativen Bericht. Ich war schon einige Male in El Palmar zum surfen und kann es nur empfehlen. Da war ich allerdings bei der „Konkurrenz“ im Camp, habe aber schon sehr viel tolles über das A-Frame gehört und würde das sehr gerne einmal ausprobieren…
Was perfekt passen würde: ich wechsle demnächst meinen Job und hätte den ganzen März für einen Surf-Trip zur Verfügung… 🙂
Vielen Dank für diesen ausführlichen und spannenden Artikel! Es hat wirklich Spaß gemacht, ihn zu lesen. Aber ich muss zugeben, es ist ein bisschen ernüchternd, als Mittdreißigerin festzustellen, dass ich offiziell nicht mehr zur „jüngere Publikum“ gehöre. Naja, jung im Herzen zählt doch auch, oder?:)))