Aloha & herzlich willkommen!

Ich bin Julian und seitdem ich Anfang 2015 mein Boardbag gepackt und meinen festen Job in Deutschland aufgegeben habe, ist Surfen mein Leben und der Ozean mein Zuhause. Ich surfe seit fast 20 Jahren und habe schon unzählige Surfreiseziele erkundet, über die ich dir hier berichte.

Bei Surfnomade möchte ich dich mitnehmen auf meine Surfabenteuer rund um den blauen Planeten. Dabei empfehle ich dir viele aufregende Surfdestinationen und gebe dir praktische Tipps rund um die Themen Surfen lernen, Surfausrüstung und Reisen mit Surfboard.

Um nichts zu verpassen

… kannst du mir auf Facebook und YouTube folgen oder dich für meinen kostenlosen Mini-Kurs anmelden, in dem ich dir zeige, wie du deine Surfskills auch zwischen den Surftrips effektiv verbessern kannst.

Was mich bewegt

Ich bin ein meerliebender, vielsurfender Mensch, der viel nachdenkt.

Auf dem Surfboard habe ich die schönsten Gedanken, den Blick auf den Horizont gerichtet, kommen mir die besten Ideen. Dabei geht es oft um die Herausforderungen im Joballtag und die Widersprüche, die sich daraus für Surfer ergeben. In vielen Fällen sind es zwei sehr unterschiedliche Welten – die Surfer- und die Arbeitswelt.

Entscheidungen zwischen Leidenschaft und Beruf sind daher meine ständigen begleiter! Es ist mir ein großes Anliegen, beide Welten besser miteinander in Einklang zu bringen und dir darüber zu berichten.

Surfnomade in Portugal

Der Surfnomade in Portugal // Fotocredit: Florian Lierzer

Gern gelesen bei Surfnomade

Was sind Surfnomaden?

Mit diesem Blog möchte ich dir auch Einblicke in das Leben von Surfnomaden geben.

Dafür berichte ich nicht nur von mir selbst, sondern möchte möglichst viele andere Surfer zu Wort kommen lassen, die viel unterwegs sind und das Surfen mit ihrer Arbeit verbinden – in welcher Form auch immer.

Meine Story…

Surfen hat sich in meinem Leben zu einer Leidenschaft entwickelt, die so stark ist, dass alles andere zweitrangig wurde… auch meine Karriere!

Als ich mit dem Surfen anfing, wurde ich zum Reisenden. Gleichzeitig ging es darum, mein Leben trotzdem irgendwie auf die Reihe zu kriegen. Nicht zu viel riskieren und trotzdem auf mein Surferherz zu hören.

Seitdem ich nach dem Abitur zum ersten Mal in Frankreich die Kraft der Wellen unter mir gespürt habe, packe ich wann immer ich kann mein Boardbag, um in Portugal, auf den Kanaren und dem Rest der Welt in die Wellen zu paddeln.

Auch mein Studium verbrachte ich größtenteils auf dem Surfbrett. Auslandssemester, ausgebesserte Semesterferien und Verlegenheits-Parktika in Marokko, Brasilien, Kalifornien und Südafrika machten es möglich.

Trotzdem bleibt es ein Kampf zwischen zwei Welten – Leidenschaft und Verstand.

Zum Glück bedeutet Surfen für mich aber die Liebe zum Abenteuer mit der Bereitschaft, den Verstand auszuschalten.

Surfnomade in Brasilien

Der Surfnomade in Brasilien

Ständig zwischen Traum und Wirklichkeit

Das Surfen hat mich in eine andere Welt katapultiert, in einen Haufen abgefahrener Situationen. Es hat mir die Fähigkeit geschenkt, den Moment zu leben und zu lieben, wie nichts anderes auf der Welt.

Surferparadies hier, Uni, Arbeit, Karriere und Pflichten dort. Das Leben als Rollenspiel – wellenverrückter Weltenbummler im VW-Bus oder Dienst nach Vorschrift im Joballtag. Wo gehöre ich hin?

Genau darum geht es hier bei Surfnomade. Aber es geht auch um die ganz praktischen Dinge rund um die Vorbereitung deiner Surfabenteuer: Bei Fragen nach dem richtigen Surfboard versuche ich dir genauso weiterzuhelfen wie bei der Suche nach passenden Surfcamps oder anfängertauglichen Surfspots.

Und ich bin überglücklich, dass das funktioniert!

Dass ich mein Wissen an euch weitergeben kann und dass ich mit Surfnomade Monat für Monat immer mehr surfbegeisterte Traveller erreiche und meine Leidenschaft mit euch teilen darf.

Denn ich kann es selbst noch kaum fassen: Mit über 35.000 eindeutigen Besuchern im Monat ist Surfnomade inzwischen der größte deutschsprachige Surfblog und mit das wichtigste Infoportal für landlocked Surfer überhaupt.

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