Balance Board Review
12 Dezember 2018

BALANCE BOARD REVIEW: SO FINDEST DU DAS PASSENDE BRETT FÜR DIE ZEIT ZWISCHEN DEN SURFTRIPS

Gastautor Valentin

Gastbeitrag von Valentin

Hi ich bin Valentin, begeistert vom Surfen und dem Leben im Bus an den Stränden Europas. Gemeinsam mit einem Freund betreibe ich eine kleine Manufaktur für Balance Boards in der wir unsere Leidenschaften für Brettsport, Handwerk und die schönen Dinge vereinen.

Mit dem Vorsatz keine Kompromisse einzugehen, wenn es um Umweltfragen, Qualität und Fahrspaß geht, sind wir mit bredder-balance.de an den Start gegangen. Einfach weil wir vom Greenwashing des Marktes genug hatten und unbedingt zeigen wollten, dass es auch anders geht.

Deswegen ist bei uns sowohl das Bredd als auch die Rolle aus zertifiziertem Holz (verarbeitet ausschließlich in Deutschland). Deswegen ist die Verpackung komplett aus Wellpappe und kommt ohne Kunststoff aus. Deswegen haben wir Stunden über Stunden an Formen und Beschichtungen von Bredd und Rolle getüftelt, bis wir ein Produkt vor uns hatten, dass wir nach bestem Wissen und Gewissen anbieten können.

Der Surfurlaub steht kurz bevor, schon ganz schön wacklig gewesen die Stehversuche letztes Jahr, kann ich überhaupt noch was?

Oder: Gerade frisch aus ​Portugal zurück in die graue Heimat, noch berauscht von Wellen und Strand. Aber wie die hart erarbeitete Stabilität und dieses unvergleichliche Gefühl aufrechterhalten, ohne Wellen vor der Haustür?

Oder: Salzwasser geschmeckt im Urlaub und die wilde Entschlossenheit „Jetzt werde ich Surfnomade“. Leider viel zu schnell verflacht dieser Gedanke ohne einen vernünftigen Plan zu Hause.

Das habe ich alles schon x-Fach gehört, einige Male selbst durchgemacht und verzweifelt nach Lösungen gesucht. Doch mittlerweile habe ich meinen ganz persönlichen Trockenersatz gefunden. Großer Aufschrei: „Du kannst doch das Gefühl in der Welle nicht mit dem auf einem Balance Board vergleichen?!!“

Barfuß auf dem balance Board

​​Urlaubsgefühl im Wohnzimmer: Barfuß auf dem Balance ​Board von Bredder ​

Völlig richtig, aber das, was ich da im Wohnzimmer mache, hilft mir nicht zu vergessen, wo es bald wieder hingeht, hilft mir ein kleines Stückchen Surf nach Hause zu holen, hilft mir bei meinen Tagträumen, die mich an den Strand katapultieren.

Ganz nebenbei trainiere ich effektiv und super gesund für den nächsten Trip - und das macht dann auch noch Spaß. Viel besser als jede Mitgliedschaft im Fitnessstudio und jeder verstaubte Heimtrainer im Keller.

Im folgenden Artikel möchte ich versuchen, dir die Welt der Balance Boards ein wenig näherzubringen, dir zu erzählen worauf du beim Kauf besonders achten solltest und was du alles so mit einem Balance Board anstellen kannst, das bei Wikipedia übrigens als Sportgerät zum Training des Gleichgewichtssinns und der sportlichen Ausbildung für Wellenreiter und andere Brettsportler definiert wird.

Eine Frage, die ich schon oft gehört habe. Der Tonfall triefend von Skepsis, auf den Lippen ein leichtes „Belächeln“.

Das alles passiert bevor der- oder diejenige zwei Füße auf das Brett setzt, unter dem eine Rolle liegt. Zwei Sekunden nachdem sich das Brett zum ersten Mal vom Boden hebt, ist jede Skepsis gewichen und das süffisante Lächeln ersetzt durch ein von Ehrgeiz und Anstrengung verzerrtes Gesicht.

Der Surfnomade versucht sich auf einem Balance Board vom Marktführer Indo Board

​Der Surfnomade versucht sich auf einem Balance Board von Indo Board

Was bei der ersten Session auf einem Balance Board passiert, merkt der oder die Übende in der Regel erst am nächsten Tag. Denn es werden Muskeln beansprucht, die für Stabilität sorgen und in den meisten Fällen zuvor noch völlig verwahrlost waren. Der heftige Muskelkater ist der schmerzhafte Beweis dafür.

Wer dann aber dran bleibt, der tut seinem ganzen Körper etwas Gutes indem er ihn langfristig stabilisiert und auf diese Weise Verletzungen vorbeugt, Körperspannung aufbaut und den Gleichgewichtssinn schult. Alles Dinge, die in der Welle den Unterschied machen können.

Ach, und falls ich es noch nicht erwähnt habe: Das Training auf einem Balance Board macht unglaublich viel Spaß!

​Anfänger? Fortgeschritten? Profi? Für wen ein Balance Board Sinn macht

Das Balance Board wird von denen, die schon länger mit verschiedenen Brettsportarten wie dem Surfen vertraut sind, oft schneller beherrscht. Das gilt zumindest für den einfachen Stand mit einem Bein links und einem Bein rechts von der Rolle.

Das gute beim Training mit dem Balance Board ist aber, dass du dich immer weiter fordern kannst.

Tricks mit einem Balance Board von Costaboard

​Einfacher Trick mit einem Balance Board von Costaboard

Es gibt unglaublich viele Variationen, Figuren und Tricks, mit denen du die eigene Balance auf die Probe stellen kannst.

Durch diese Vielseitigkeit ​ist ein Balance Board sowohl für Einsteiger, Fortgeschrittene als auch die Creme de la Creme interessant und es wird so schnell nicht langweilig.

​Balance Board im Surfcamp reicht doch – eben NICHT!

Viele haben das Balance Board im Surfcamp zum ersten Mal ausprobiert. Wenn du das hier liest, spielst du aber vermutlich mit dem Gedanken, dir ein eigenes Brett für zu Hause zu besorgen.

Da kann ich nur sagen tu es! Denn im Surfurlaub bist du sowieso ständig im Wasser. Zu Hause erfüllt das Balance Board seinen eigentlichen Zweck. Als ergänzendes Trainings- und Spaßgerät hält es dich fit und verkürzt die Wartezeit auf den nächsten Surftrip.

Klar es kostet erstmal ein paar Euro. Dafür, dass du Training, Spaß und ein im besten Fall schönes Deko-Stück fürs Wohnzimmer bekommst, das du das ganze Jahr benutzen kannst, ist das aber völlig legitim.

​Balance Board Übungen

Wie eingangs schon kurz angedeutet, hält das Balance Board eine riesen Bandbreite von Übungen bereit. Grundlage für alles ist natürlich, dass du das Gleichgewicht auf dem Board halten kannst.

Damit das am Anfang ohne Abstürze gelingt, ist es nicht verkehrt, dir bei den ersten Stehversuchen eine starke Schulter zum festhalten oder eine Stuhllehne zur Hilfe zu nehmen.

Außerdem hilft es für ein gutes Gefühl auf dem Board, wenn du Barfuß trainierst. Ganz davon abgesehen, dass es soo gesund ist, mal ohne Treter unterwegs zu sein und die Füße ohne Dämpfung und stützen arbeiten zu lassen. Achja und zum Thema Tagträume für daheim: Für mich bedeutet Barfuß sein auch immer ein Stückchen Urlaubsgefühl.

Balance Übung auf einem Balance Board von Daffy Boards

​Balance Übung auf einem Balance Board von Daffy Boards

Wenn du also sicher und mit entblößten Füßen auf deinem Balance Board stehst und dich beim hin- und herwippen fragst, ob es das jetzt schon gewesen ist, kann ich dich beruhigen. Denn da geht noch einiges mehr: Sprünge, Drehungen, Schritte und andere Tricks werden dich sicher noch die nächsten zwei Jahre beschäftigen!

Wie das aussehen kann, kannst du dir in diesem Video mit 50 verschiedenen Balance Board Übungen ​auschecken:

Auf was muss ich beim Kauf achten 

Es gibt viele Hersteller von Balance Boards, die sich auf den ersten Blick alle sehr ähnlich sind: Brett auf Rolle - schon hast du deinen Surf-Heimtrainer. Bei genauerem Hinsehen und vor allem bei längerem Benutzen wird dir aber klar werden, dass es doch recht große Unterschiede zwischen den Modellen und Herstellern gibt.

Damit du möglichst lange Freude an deinem Balance Board hast, gibt`s im Folgenden einige Tipps, die dir dabei helfen sollen, dich im Dschungel der vielen Anbieter besser zurecht zu finden.

DIY vs. gekaufte Variante

Die Reaktion der Leute, die zum ersten Mal auf einem Balance Board stehen, ist meistens: „Das bau ich mir selber. Ist doch nur ein Holzbrett. Das kann ich mir auch selbst zurechtsägen und auf ein Abflussrohr legen.

Stimmt - nur macht das Training auf einem selbst gebauten Balance Board auch Spaß? Meine Erfahrung ist, dass die Leute an der DIY-Variante sehr schnell die Lust verlieren.

Zumindest war es bei mir so: Viel Erfahrung im Holzbau und unzählige DIY Projekte haben am Ende nicht gereicht, um etwas Vergleichbares zu einem professionell hergestellten Brett herzustellen.

Abgesehen von der wenig schönen Optik ist vor allem das „Fahrverhalten“ nicht zu vergleichen. Nicht zuletzt die ekelhaft schabenden Geräusche und ein kaum zu kontrollierendes hin- und herrutschen haben mir den Spaß am selbst gebauten Balance Board ziemlich schnell genommen.

Deswegen lautet mein Tipp: lieber einmal Qualität kaufen, die funktioniert, langlebig ist und einem optisch gefällt (das Ding steht bei mir im Wohnzimmer), als noch mehr Müll zu konsumieren, den die Welt nicht braucht und der nach zwei Wochen im Keller und nach einem Jahr in der Tonne landet.

​Die verschiedenen Rollenarten

Das Funktionsprinzip ist immer sehr ähnlich. Ein Brett wird auf einem zylindrischen oder runden Körper balanciert, wobei der richtig dosierte Grip zwischen Rolle und Brett für den Spaßfaktor entscheidend ist.

Um diesen zu maximieren, haben sich die verschiedenen Hersteller die unterschiedlichsten Varianten einfallen lassen:

  • Eine Beschichtung auf der Unterseite des Bretts, wodurch die von Natur aus sehr rutschige Plastikrolle etwas weniger rutscht.
  • Eine Korkrolle, die etwas Gummiartiges hat oder eine Holzrolle, die mit einem Überzug ausgestattet ist, der ein kontrolliertes Drehen des Bretts auf der Rolle ermöglicht und für ein sehr leises Fahrverhalten sorgt.
  • Der Marktführer Indo Board arbeitet mit einer Plastikrolle, die mit Grip-Streifen beklebt ist. Auch wenn das Prinzip gut funktioniert, wird das Board in China produziert und sieht für meinen Geschmack auch so aus. 
  • Mein Favorit? Die Holzrolle. Sie hat gegenüber der Korkrolle den Vorteil, dass sie absolut formstabil und eigentlich unkaputtbar ist. Die Plastikrolle ist mir persönlich – außer, dass sie aus Plastik ist – vor allem nach längerem Gebrauch zu rutschig.

​Die verschiedenen Decks

Das Brett an sich sollte möglichst stabil sein. Zumindest in diesem Punkt scheinen die Hersteller alle ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. Daffy Board hat eine Freigabe von bis zu 110kg für sein Brett. Bei den Balance Boards von Bredder sind es 120kg.

Die meisten Hersteller verwenden Stopper an der Unterseite des Bretts, was für mich persönlich eher Einschränkung in der Vielfalt der Nutzung bedeutet - quer zur Rolle zu fahren wird schwieriger, nicht alle Drehungen funktionieren und ein sauberer Hang Ten fühlt sich ohne Stopper auch deutlich cooler an ;).

Manch einem geben die Stopper die Sicherheit, dass das Brett nicht unter den Füßen abhaut, was aber eigentlich nur bei sehr unkontrollierten „Fahrten“ passiert.

Bei Wonkeyboard wird das Deck auf einer Schiene auf der Rolle geführt

Bei Wonkyboard wird das Deck in einer Schiene auf der Rolle geführt

Außerdem sind die Decks je nach Hersteller unterschiedlich geshaped. Einige haben gepresste Decks, die ein wenig konvex sind. Das wird aber vor allem dann interessant, wenn Ollis, oder Kickflips auf dem Balance Board gemacht werden sollen - Tricks, die bei den meisten Surfern nicht unbedingt zum Repertoire gehören. Für alle anderen Übungen, Sprünge, Drehungen etc. sind hingegen keine konvexen Shapes notwendig.

Eine Besonderheit bietet der Hersteller Wonkyboard. Hier sehen sowohl Rolle als auch Deck etwas anders aus. Das Deck wird durch eine Art Schienen auf der Rolle geführt. Deck und Rolle können dadurch nicht gegeneinander verschoben werden. Dafür kann das Wonkyboard über die abgerundeten Kanten der Rolle gekippt werden.

Ein paar Eindrücke zum „Fahrtverhalten“ der verschiedenen Boards findest du in dieser Review hier.

​Die Verarbeitung

Ein ganz wichtiger Punkt, bei dem es zwischen den verschiedenen Herstellern teils große Unterschiede gibt – sowohl optisch als auch qualitativ, ist die Verarbeitung der einzelnen Komponenten..

Bei den meisten Boards handelt es sich um simple plane Bretter mit einem Druck auf der Oberseite. Das sind Decks, die ihren Zweck mehr oder weniger gut erfüllen (siehe Abschnitt „Die verschiedenen Rollenarten“ und „Die verschiedenen Decks“).

Balance Board für Surfer von Jucker Hawaii

​Das Balance Board von Jucker Hawaii erinnert an ein Surfboard Shape

Etwas mehr an die Surfer und die ästhetisch anspruchsvollere Zielgruppe richten sich die Balance Boards von Costaboard, Jucker Hawaii und Bredder, die ihre Formen mehr oder weniger an klassische Surfboard Shapes angelehnt haben.

Costaboard setzt auf sehr bunte Designs, die mit Hilfe einer Plastikfolie auf das Deck übertragen werden, während sich Jucker Hawaii bei den meisten Modellen durch ein etwas ruhigeres Design an der Oberfläche ​hervortut.

Ein wenig liebevoller ist das Deck von Bredder gestaltet. Durch die Maserung des Holzes und die Verarbeitung von Hand ist jedes Deck ein Unikat.

Nachhaltig produzierte Balance Boards

Ein sehr wichtiges Kriterium bei all meinen Kaufentscheidungen ist die Verträglichkeit mit der Umwelt. Ich habe aber den Eindruck, dass die gesamte Surfcommunity in dieser Hinsicht sehr fortgeschritten ist.

Klar, wir sind sehr viel in der Natur und der Welt unterwegs auf der Suche nach den richtigen Spots. Und wenn man diese wunderschöne Natur erst einmal so erlebt hat, dann kann man doch gar nicht anders als sie schützen zu wollen oder?

Upps abgeschweift, sorry. Naja jedenfalls bin ich der Meinung, dass jeder von uns eine große Verantwortung für die Umwelt trägt. Ganz ähnlich denken da einige Balance Board-Hersteller, leider aber längst nicht alle.

Balance Board Herstellung in Handarbeit

​Balance Board Herstellung ​in Handarbeit bei Bredder

Bei Bredder ist die Rolle aus Holz, die Produktion komplett in Deutschland in Handarbeit und die Verpackung komplett aus Wellpappe - Plastik sucht man hier vergebens. Außerdem wird das Projekt The Ocean Clean Up unterstützt -  auf dass wir auch in Zukunft mehr Fische als Plastik im Meer haben.

Costaboard pflanzt für jedes ​neu produzierte Brett einen Baum und arbeitet mit ​einer Korkrolle - ein nachwachsender Rohstoff also. Eine umweltfreundliche Alternative zur Folie, auf der der Print ist, gibt es leider noch nicht, ebenso ist die Verpackung noch nicht ökologisch sinnvoll, ​was aber scheinbar noch passieren soll.

Daffy Board verwendet für seine Matte einen recycelten Kunststoff, der aus Autoreifen gewonnen wird und produziert ebenfalls in Deutschland. Bei den günstigeren Herstellern ​steht ​Nachhaltigkeit ansonsten aber weniger im Fokus. ​

Was einem die Umwelt wert ist, entschiedet letztendlich jeder selbst. Die Moral hört ja bekanntlich beim Geldbeutel auf. Ob das auch für dich gilt? Ich hoffe nicht.

Balance Board kaufen: Die Preisrange

Die Preise liegen bei den verschiedenen Balance Board Herstellern so weit auseinander, wie das, was du für dein Geld bekommst.

Los geht’s mit dem Wonkyboard für 129 Euro. Das Daffyboard bekommst du für 139 Euro. Das Costaboard liegt bei 169 Euro. Das Balance Board von Bredder ​bekommst du für bei 249 Euro im Set. ​Indo Board verkauft seine Balance Boards je nach Ausführung für bis zu 270 Euro, wobei Basic Modelle bei 170 Euro beginnen. Jucker Hawaii bietet seine Modelle zwischen 119 und 179 Euro an.

​Rabatt-Aktion: ​​​Mit dem Code "Surfnomade" gibt`s 10 % Rabatt auf alle Modelle von Bredder​. Das heißt du zahlst noch 224 Euro und spendest mit jedem Kauf 10 Euro an The Ocean Cleanup​.

​Fazit

Das Balance Board ist ​der idealer Sparringspartner zwischen ​deinen Surftrips. Es stärkt deine Beinmuskulatur und hilft dir dabei, das Gleichgewicht zu schulen und eine niedrige Stehposition auf dem Surfboard zu trainieren.

Auch die bei Surfanfängern verbreitete Fehlverlagerung des Körpergewichst, die entweder zum Nosedive oder zum Nach-Vorne-Wegglitschen des Surfboards führt, kann durch ​regelmäßiges Training ​auf einem Balance Board ​vermieden werden.

Allerdings gibt es auch bei ​einem auf den ersten Blick so einseitigen Produkt wie dem Balance Board doch überraschend viele Unterschiede, die du bei deiner Kaufentscheidung beachten solltest.

Wirklich günstig bekommst du ein Balance Board, auf dem du einfach nur balancieren kannst. Wenn du Ansprüche an Ästhetik, Umweltfreundlichkeit, gute Verarbeitung und Fahrspaß hast, musst du schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

Wenn du beim Kaufpreis sparst, läufst du ​Gefahr, dass das Brett dann doch wieder schnell in der Versenkung verschwindet und mit ihm all deine guten Vorsätze und Träume.

BALANCE BOARD REVIEW: SO FINDEST DU DAS PASSENDE BRETT FÜR DIE ZEIT ZWISCHEN DEN SURFTRIPS
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