Kurz und knackig:
Das Pure Surfcamp St. Girons zählt zu den beliebtesten Familien-Surfcamps Frankreichs. Es liegt auf dem Vier-Sterne-Campingplatz Les Tourterelles, direkt hinter der Düne in einem Pinienwald, nur 200 Meter vom Meer entfernt.
Das Camp besteht aus 19 gemütlichen Safari-Zelten, angeordnet rund um eine Holzempore, die als zentraler Ess- und Treffpunkt dient. Dort finden gemeinsame Mahlzeiten statt und es entsteht schnell eine gesellige Dorfplatz-Atmosphäre.
Besonders geschätzt haben wir das familiäre Miteinander unter den Gästen sowie das motivierte, entspannte Team, das neben Surfen auch Yoga und Aktivitäten für Kinder und Erwachsene anbietet.
Saison: 23.05. – 12.09.2026
Lage: 200m zum Surfspot
Preis: ab 899 Euro/Woche

Inhaltsverzeichnis
Mein Erfahrungsbericht über das Pure Surfcamp St. Girons für Familien
Meine Frau und ich kennen den Campingplatz Les Tourterelles und einige der dort ansässigen Surfcamps seit mehreren Jahren. Zuletzt haben wir das Pure Surfcamp St. Girons für Familien mit unseren beiden Töchtern im Alter von 3 und 6 Jahren im August 2025 für eine Woche als Gäste besucht.
Für uns bietet es eine grandiose Kombination aus guter Erreichbarkeit mit dem Zug aus Deutschland, einer familiären Camp-Atmosphäre und der Verbindung aus gesunder Camping-Frischluft-Erfahrung mit verschiedenen Annehmlichkeiten wie den großräumigen Safari-Zelten, den Pools, der Kinderbetreuung und der Vollverpflegung.
Surfcamp Highlights
- Schöne Lage auf luxuriösem Campingplatz in Pinienwald, 200m vom Meer entfernt
- Komfortable Glamping-Zelte mit Holzfußboden und Mini-Terrassen
- Tägliches Frühstücksbuffet und warmes Abendessen mit Vor-, Haupt- und Nachspeise
- Professionelles, entgegenkommendes und zugleich entspanntes Team
Lage und Umgebung
Für viele deutsche Surfer, wie auch für uns, ist die Côte d’Argent (Silberküste) im Südwesten Frankreichs die Wiege des Wellenreitens. An diesem weitläufigen, durchgehenden Sandstrand von 100km Länge zwischen der Gironde-Mündung nördlich von Bordeaux bis fast nach Biarritz haben wir einst unsere ersten Versuche in den meist sehr Anfänger-freundlichen Wellen gestartet.

Dank der vergleichsweise ungefährlichen Beachbreaks, der sommerlichen Wassertemperaturen von über 20 Grad und der guten Erreichbarkeit aus Deutschland ist die Küste die meistbesuchte Surf-Destination deutscher Surfer.
Wir selbst waren an dieser Küste vor vielen Jahren als Schüler gelandet, und sind seitdem aus alter Liebe immer wieder hierher zurückgekehrt. Dasselbe gilt übrigens für die deutschen Surfmeisterschaften, die seit 1996 fast jedes Jahr an dieser Küste ausgetragen werden (mehrmals auch schon in St. Girons Plage).
Surfcamp Vibes und Team
Schon bei unserem ersten Aufenthalt in dem Surf-Camp, damals nur für einen Kurz-Besuch von wenigen Stunden, war uns die entspannte familiäre Atmosphäre hier aufgefallen. Die entwickelt sich wohl zum einen aus der übersichtlichen Aufteilung des Camps, die den Kontakt unter Gästen erleichtert.
Den Verantwortlichen von Pure ist es aber auch gelungen, über ihr großes Netzwerk in der Surf-Community und ihr jährliches Auswahl-Wochenende für Team-Bewerber in München eine gut harmonisierende Gruppe zusammenzustellen.
Die Team-Mitglieder (darunter zwei Camp-Leiter, sechs Teamer, eine Yogalehrerin, fünf Surflehrer und zwei Beach-Teamer zur Unterstützung der Surf-Kurse) sind meist zwischen 20 und 30 Jahren alt. Sie arbeiten oft seit mehreren Jahren jeden Sommer im Camp und waren auch bei unserem jüngsten Aufenthalt wieder super engagiert, um auch ausgefallenere Wünsche von Gästen irgendwie möglich zu machen.
Unterkünfte und Gemeinschaftsbereiche
Für uns boten die Glamping Safari-Zelte mit Holzfußboden, zwei abgetrennten Schlafabteilen und einer Veranda praktisch alles, was wir brauchten. Zwar sind sie mit ihren Zeltwänden etwas hellhöriger als Mobile Homes oder gar Lodges, in denen man in Surfcamps sonst auch manchmal wohnt. Dafür waren wir im Pure Surfcamp St. Girons für Familien dauerhaft an der frischen Luft und hatten dennoch komfortable Betten und viel Platz.

Je nach Platzbedarf wählen Familien ein Zelt in zwei verschiedenen Größen: Die kleinere Variante (Größe M) auf 5×6 Meter, bietet zusätzlich zum üppigen Doppelbett (1,80 x 2 Meter), ein Kinder-Stockbett von 90cm x 2m. Die größere Zelt-Variante (Größe L) misst 5×7,5 Meter. Sie hat im Kinderschlafabteil zwei Stockbetten mit jeweils zwei Schlafmöglichkeiten und ist somit für Familien mit drei oder vier Kindern gut geeignet.
Besonders angenehm ist bei beiden Zelt-Varianten deren luftige Raumhöhe. So konnten wir überall leicht aufrecht stehen. Außerdem haben die hochwertigen Matratzen im Doppelbett einen gemütlichen extra Topper, was nach einem anstrengenden Surftag sehr angenehm war.
Für die Toiletten und Waschräume haben wir als Camp-Besucher die Anlagen des Campingplatzes mitbenutzt, die etwa 50 Meter von den Zelten entfernt liegen.
Ab dem Sommer 2026 ist das nicht mehr für alle Camp-Besucher nötig. Denn da bietet das Pure Surfcamp St. Girons als luxuriösere Unterkunftsoption auch Mobile Homes an. Diese modernen, klimatisierten 25m2-Häuschen für vier Personen haben nicht nur zwei getrennte Schlafzimmer, sondern auch eine eigene Küche und ein Bad. Sie liegen ebenfalls auf dem Campingplatz, rund 200 Meter vom eigentlichen Surfcamp entfernt.
Zusätzlich zu den Unterkünften gibt es im Pure Surfcamp St. Girons den zentralen Essbereich, eine angrenzende Spiel-Area mit Tischtennisplatte, Slackline und großem Trampolin. Auf dem haben sich bei unserem Aufenthalt die meiste Zeit gleich mehrere Kinder getummelt, die sich dort schnell miteinander angefreundet haben. Zuletzt ist auf einer kleinen Holzterrasse ein Open-Air-Fitness-Bereich mit Boxsack, Klimmzugstange, Hanteln und Terrabändern aufgebaut. Für die Tage mit schlechten Wellen war das für uns eine willkommene Ergänzung.
Angebote für Familien und Kinderbetreuung
In jeder Woche organisiert das Pure Surfcamp St. Girons an sechs Tagen eine Yoga-Stunde. Sie findet auf einer idyllischen Lichtung im Pinienwald etwa 300m außerhalb des Campingplatzes statt. Die Stunde ist offen für alle Gäste ab 13 Jahren. Sie wurde in der Zeit unseres Aufenthalts aber vor allem von den Erwachsenen genutzt, die von der Yogalehrerin und von dem Platz im Wald ziemlich geschwärmt haben.

Für die Kinder boten die Teamer indessen an fünf Tagen pro Woche jeweils nachmittags und abends etwa zwei Stunden Animationsprogramm an. Nachmittags bestand es aus Aktivitäten wie einem Tischtennis-Turnier, einer Wasserschlacht oder auch Basteln von Postkarten und Muschel-Ketten, was für unsere Töchter ein Höhepunkt war.
Abends, ab ca. 20 Uhr, wurde das Programm dann meist für Eltern und Kinder gemeinsam gestaltet und umfasste Karaoke, einen Film-Abend (den Animationsfilm „Surf is Up“), ein Quizz, Surf-Theorie, einen Generationen-Wettkampf „Klein-gegen-Groß“ (den die Kleinen trotz ernsthafter Anstrengung der Großen gewannen) und eine Strand-Olympiade für Kinder, während die Eltern eine Verkostung von Wein und Käse im Camp bekamen.
Die Animation war für Kinder jeden Alters offen. Sie ist nicht konzipiert als unabhängige Betreuung, was die Verantwortlichen aber von Anfang an offen kommuniziert hatten. Eher ist es ein Spiel-und-Spaß-Angebot, bei dem einer der Eltern möglichst in Rufweite bleiben sollte. Dennoch fühlten sich unsere Kinder bei den Betreuerinnen und Betreuern sehr wohl, sodass wir angenehm viel Zeit hatten für andere Dinge.
Die Verpflegung
Die Vollverpflegung in Form eines morgendlichen und abendlichen Buffets war für uns einer der größten Luxus-Aspekte des Camps.

Zum Frühstück gab es täglich Croissants, Pains au Chocolat, Baguettes, Marmelade, Schoko-Creme, Honig, Müsli, aufgeschnittenes Obst, Wurst und Käse sowie Kaffee, Tee und Kakao. Für den Abend hat das Team täglich ein warmes Gericht zubereitet, das meist im großen Pure Schwester-Surfcamp im rund 15km entfernten Moliets vorgekocht worden war. Zudem gab es frischen Salat und eine Nachspeise. Fürs Mittagessen konnten sich Gäste schon beim Frühstück oder auch tagsüber bei frei zugänglichen Baguettes und Aufstrich bedienen und sich selbst Sandwiches schmieren.
Geschirr liegt für jede Familie immer in deren eigenen Zelten bereit. Anschließend spült es jede Familie im nahegelegenen Waschhaus des Campingplatzes selbst wieder ab.
Die Surfkurse
Die Surfkurse gab es im Pure Surfcamp St. Girons für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren jeweils in einer längeren und einer kürzeren Variante: Für Erwachsene war das entweder die „Größe L“ mit 13 Stunden Unterricht, für 229 Euro pro Woche, und die kürzere Variante („Größe M“) mit 10 Stunden Unterricht, für 179 Euro pro Woche. Für Kinder umfasste die längere Variante („Größe M“) ebenfalls 10 Stunden Unterricht, für 249 Euro pro Woche, und die kürzere Variante („Größe S“) 6 Stunden Unterricht, für 199 Euro pro Woche.
Bei Erwachsenen werden immer maximal 8 Schüler von einem Lehrer betreut, während bei Kindern maximal 6 Schüler auf einen Lehrer und einen Surf-Assistenten kommen. In der Praxis wurden die Kurse für Erwachsene und Kinder aber möglichst so kombiniert, dass Familien die Möglichkeit erhielten, gemeinsam surfen zu lernen.
Allgemein richten sich die Kurse vor allem an Anfänger und an Surfer mit ein wenig Vorerfahrung. Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Spaß in der Familie, was den Lehrern, die teils schon seit mehreren Jahren hier arbeiten und viel Erfahrung in der Arbeit mit Kindern mitbringen, hervorragend gelingt. Zusätzlich zu Praxis-Kursen im Wasser gibt es auch Theorie-Einheiten im Camp. Für viele der Teilnehmer sind die Surflehrer mit ihrer ansteckend guten Laune immer wieder ein Highlight des Camps.
Das Surfboard-Equipment
Als Surfbretter und Neoprenanzüge zum Ausleihen gibt es die für Surfcamps typischen und für Anfänger gut geeigneten Klassiker: Softboards, also Surfbretter mit Schaumkern, rutschfester Oberfläche und weichen Finnen, oft von der recht hochwertigen Marke Softdog. Davon gibt es im Pure Surfcamp St. Girons einige Bretter mit 7 Fuß Länge und viele mit 7 Fuß und 6 Inch, sowie vor allem mit 8 Fuß Länge.
Diese robusten Boards sind mit ihren mehr als 5kg Gewicht zwar schwerer als Fieberglas-Bretter und müssen von den Surfschülern jeden Tag zum etwa 500m entfernten Übungsstrand der Surfschule getragen werden. Doch bieten sie Anfängern mit ihrem großen Volumen von rund 80 Litern viel Stabilität und aufgrund ihrer weichen Oberfläche mehr Sicherheit.
Als Hilfe für Kinder und müde Eltern, für die das Tragen der Bretter etwas anstrengend ist, gibt es spezielle Lastenanhänger der Marke Reacha. Auf diese handgezogenen Wägelchen können bis zu acht Surfbretter geladen werden, was auch in unserer Woche viele Gäste als große Hilfe empfanden.
Indessen sind die Neoprenanzüge von Quiksilver wahlweise mit kurzen oder langen Ärmeln in 2 und 3mm Dicke, die für die meist sommerlichen Bedingungen in Südfrankreich gut geeignet sind. Wir hatten eigene Neos dabei, aber haben uns ein etwas kürzeres Softboard ausgeliehen, was für die Wellen hier eine gute Ergänzung war.
Surfspots in der Nähe
Die mehr als 100km lange schnurgerade Silberküste in Südwestfrankreich kann Segen und Fluch zugleich sein. Das Gute daran ist nicht nur, dass die ausgedehnten Sandstrände ihren eigenen, weiten und wilden Charme haben.

Zudem sind auch die Surfbedingungen entlang der geraden Küste sehr einheitlich und werden höchstens jedes Jahr lokal leicht verschoben, wenn Herbststürme die wandernden Sandbänke verlagern. Das führt dazu, dass sich auch ohne größere Städte südlich von Bordeaux und ohne größere Unterschiede in den Surfbedingungen die vielen Surfer recht gleichmäßig entlang der Küstenorte verteilen.
Die wichtigsten Orte, die jeweils auch eigene Surfspots haben, sind von der Höhe von Bordeaux aus in Richtung Süden: Lacanau, Cap Ferret, Biscarrosse (mit einem weiteren Pure Familien Surfcamp), Mimizan- und Contis-Plage. Südlich von St. Girons folgen dann Moliets Plage (ebenfalls mit einem Pure Familiencamp), Vieux-Boucau und Seignosse, sowie die etwas urbaneren Surf-Hochburgen Hossegor und Capbreton.
Der Nachteil dieser einheitlich geraden Strände ist aber, dass es kaum möglich ist, auf phasenweise ungünstige Surf-Bedingungen zu reagieren, indem man etwa auf anders exponierte Spots ausweicht. Insbesondere bei sehr starkem Swell und entsprechend hohen Wellen, wie wir sie auch mehrere Tage lang erlebten, werden die Bedingungen entlang der gesamten Küste praktisch unsurfbar, sodass man 80km südlich bis ins französische Baskenland nach Anglet, Biarritz oder Hendaye ausweichen muss, um sauber brechende Wellen zu finden. Dann waren wir umso mehr froh um das gemütliche Camp und andere Aktivitäten.
Weitere Aktivitäten
Im nächsten Ort, St. Girons Plage, etwa 500m vom Pure Surfcamp St. Girons für Familien entfernt, gibt es einen kleinen Supermarkt, Souvenirläden, Restaurants und Bars. Jeden Dienstagabend findet hier zudem ein Nachtmarkt statt. Da gibt es eine Mischung aus eher austauschbarem, grellen Plastikspielzeug aber auch Künstler, die eigene Bilder, T-Shirts oder auch live showartig zubereitetes Eis verkaufen. Immer wieder treten auch lokale Straßenmusiker hier auf.

Die klassischen Ausflugsziele in der Region sind ansonsten entweder in Richtung Süden Europas Surf-Wiege Biarritz (90km entfernt) mit ihrer mondän-aristokratischen und noch immer kosmopoliten Atmosphäre sowie die Basken-Metropole San Sebastian (130km entfernt) mit ihrem charmanten Stadtstrand La Concha. In Richtung Norden liegt indessen die Universitäts- und Wein-Stadt Bordeaux (150km entfernt).
Wer sich mit Surf-Ausrüstung und Bekleidung eindecken möchte, kann zudem in den Surf Factory Outlet Centre bei Hossegor fahren. Hier haben mehrere Surfmarken ihre Europa-Zentrale und verkaufen ausrangierte Ware mit bis zu 60% Rabatt. Wir waren diesmal weniger auf Shopping aus und verbrachten die Surf-freien Tage zur großen Freude der Kinder meist rund um die Pools und die Wasserrutschen.
Anreise und Mobilität
Für die Anreise aus Deutschland bieten sich Auto und Zug an.
Mit dem Auto ist die reine Fahrtzeit aus den deutschen Großstädten je nach Entfernung etwa 13 Stunden aus Köln und Stuttgart (1200km), 15 Stunden aus München (1500km), 17 Stunden aus Hamburg (1600km) und knapp 19 Stunden aus Berlin (1800km).
Komfortabler als die lange Autofahrt ist aber oft eine Zugfahrt über Paris nach Dax. Das geht besonders entspannt mit einer Übernachtung in Paris oder auch im etwas beschaulicheren Straßburg. Wer früh morgens in Deutschland aufbricht und einen langen Fahrtag in Kauf nimmt, wie wir es gemacht haben, schafft es sogar, noch am selben Spätnachmittag in Dax anzukommen.
Für die verbleibenden 45km von Dax bis ins Pure Surfcamp St. Girons gibt es günstige öffentliche Busse, die etwas unregelmäßig fahren, oder diverse private Shuttle-Dienste wie etwa West Coast Transfers, von dem wir super entspannt bis zum Campingplatz gefahren wurden.
Surfreise auf Schienen: Mit dem Zug nach Frankreich ans Meer
Pure Surfcamp Historie
Der Surfcamp-Veranstalter Pure mit Hauptsitz in München ging ursprünglich aus dem Jugendreiseveranstalter Rainbow Tours hervor. Der organisierte in den 1980er und 90er Jahren legendäre Busreisen für Jugendliche in Europa, unter anderem an den Küstenort Moliets, rund 15km nördlich von St. Girons.
Nach der Jahrtausendwende litt Rainbow zunehmend unter Konkurrenz durch Billigflieger. Dabei bot sich den beiden Rainbow-Teamern, Stefan Brill und Christian Ehmann, 2010 die Gelegenheit, das beliebte Rainbow-Jugendcamp in Moliets selbst zu übernehmen und unter eigener Marke weiterzuentwickeln.
Von diesem mutigen Anfang in Moliets ist Pure zu einem der größten Surfcamp-Anbieter weltweit gewachsen und betreibt heute insgesamt 21 Camps in fünf Ländern (Frankreich, Portugal, Spanien, Marokko und Sri Lanka). Die Camp-Anlangen an den großen Standorten in Frankreich (in St. Girons, Moliets und Biscarrosse) sind unterteilt in einzelne Bereiche je nach Altersgruppen der Gäste, mit separaten Camps für Jugendliche (13-17 Jahre), junge Erwachsene (18-23 Jahre), ältere Erwachsene (über 24 Jahre) und drei Familien-Camps. Letztere waren diesmal unser Ziel.
Leistungen und Preise
Damit du genau weißt, was dich im Pure Familien Surfcamp St. Girons erwartet, findest du hier eine Übersicht der Leistungen, Camp-Ausstattung, Material und Surfkurse.
| ⚡ Leistungen | Beschreibung |
|---|---|
| Verpflegung | Frühstücks-Buffet, Lunchpaket, Abendwessen inkl. Nachtisch. |
| Unterkünfte | Unterkunft in Glamping-Zelten und Mobile Homes. |
| Ausstattung | Großer Gemeinschafts- und Essensbereich, Chill Out Bereiche, Yoga & Fitness Area, Swimming-Pool, Skateboards, Fahrräder, Tischtennisplatte und Slackline. |
| Extra-Services & Aktivitäten | Yogakurse, Animations-Programm, Beach-Volleyball, SUP Touren, Skaten /Cruisen, Tischtennis und Ausflüge nach Biarritz. |
| Leistungen der Surfkurse | Kursinhalte für Surfanfänger und Intermediates auf Englisch und Deutsch. |
| Maximale Anzahl an Surfschülern pro Surfcoach | 8 |
| Typisches Durchschnitts-Alter der Gäste | 45 |
| Max. Anzahl an Gästen im Surfcamp | 78 |
| Saison 2026 | 23. Mai – 12. September |
Die nachfolgende Tabelle gibt dir je nach Saison eine Preisübersicht für das Familien Surfcamp Paket. Es beinhaltet 7 Übernachtungen mit Vollverpflegung (Frühstück, Lunchpaket, Abendessen), Kinderanimation an 5 Tagen (alle Altersstufen), 3 x Yoga, 1 x Wine & Cheese Abend und Surfkurs M (10 Stunden) für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren.
| 1 Woche im Safari Tent M (3 Personen) mit Verpflegung und Surfkurs | 1 Woche im Safari Tent L (4 Personen) mit Verpflegung und Surfkurs | 1 Woche im Mobile Home (3 Personen) mit Verpflegung und Surfkurs | |
|---|---|---|---|
| Nebensaison* | ab 1078 | ab 1278 | ab 1678 |
| Hauptsaison* | ab 1778 | ab 2278 | ab 2778 |
* Nebensaison: 23.05. – 27.06 und 22.08. – 12.09.2026
* Hauptsaison: 27.06. – 22.08.2026

Die An- und Abreise findet immer am Samstag statt. Ob dein Wunschtermin noch frei ist, checkst du am besten mit einem Klick auf den gelben Anfragebutton.
Mein Fazit: Wenn du ein entspanntes Surfcamp suchst, bei dem die Kinder glücklich sind und die Eltern auch mal durchatmen können, ist St. Girons eine richtig gute Wahl.
Hier kannst du noch die genaue Lage vom Pure Surfcamp St. Girons bei Google-Maps auschecken.
Tipp: Finde weitere Surfcamp-Empfehlungen in unserem großen Surfcamp Frankreich Vergleich.





